Die Entwicklung der Graffitiszene in Deutschland, speziell in Ostdeutschland

von: Karsten Hertel

GRIN Verlag , 2005

ISBN: 9783638434171 , 15 Seiten

Format: PDF, ePUB

Kopierschutz: frei

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Preis: 8,99 EUR

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Die Entwicklung der Graffitiszene in Deutschland, speziell in Ostdeutschland


 

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg, Veranstaltung: Auffällige Jugendliche, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder, der durch Deutschland fährt, sieht Graffiti. Betrachtet man Häuserwände, Autobahnbrücken, Züge und ähnliches, so wird man sie nicht übersehen. Manch einer regt sich auf, über diese 'Schmierereien'. Doch sind es nur Schmierereien? Hat Graffiti einen Sinn? Warum hat in den neuen deutschen Ländern das Sprühen solche Verbreitung erlangt? Warum sprühen Jugendliche? Wie war die Entwicklung in Westdeutschland vor dem Fall der Mauer? Diese Fragen dienten als Grundlage zum Aufbau der Präsentation und der Ausarbeitung. Die Präsentation soll hierbei als Vorlage für die Ausarbeitung dienen. Um die Seminarteilnehmer mit dem Thema vertraut zu machen, wurde zuerst zusammengetragen, was über Graffiti und das Sprühen bekannt war. Dies wurde in Form eines Brainstormings durchgeführt. Will man die Problematik verstehen, so muss man sich mit der Geschichte des Graffiti und dem Sprühen vertraut machen. Überblick darüber soll ein einführender Teil geben. Der in der Präsentation gezeigte Filmausschnitt über die Entwicklung in New York vermittelt viele Details, die wichtig sind für das Verständnis. Auf Grundlage des Films wird die deutsche Entwicklung fortgeführt. Um speziell auf die Problematik Ostdeutschlands eingehen zu können wurde die Stadt Weißwasser ausgewählt und an einem Beispiel in dieser Stadt die Entwicklung seit 1990 aufgezeigt. Verglichen wurde dies mit Osnabrück, wo eine ähnliche Entwicklung zu beobachten war, allerdings fand diese schon einige Jahre vorher statt. Schließlich soll noch einmal die Abgrenzung zur Kunst deutlich gemacht werden, um anschließend im Fazit auf die Möglichkeiten und die Zukunft einzugehen.