Darwins Irrtum

Darwins Irrtum

von: Hans-Joachim Zillmer

LangenMüller, 2006

ISBN: 9783784481180 , 303 Seiten

8. Auflage

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

Windows PC,Mac OSX Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 9,95 EUR

  • Schnittmuster - Thriller
    Zu Besuch bei den Tierbabys in aller Welt - Ein Naturbuch für Kinder
    Zieh! Mich! Aus!
    Erdbeerflecken
    Zu Besuch bei den wilden Tieren - Ein Naturbuch für Kinder
    Mein buntes Spielebuch - 111 Spiele für die ganze Familie
  • Zu Besuch bei den Kindern der Welt - Mein erster Bildatlas
    Feengeschichten - So macht Lesenlernen einfach Freude!
    Mein erster Zeichenkurs - Mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen
    Meine 80 schönsten Kinderlieder - Mit Noten und Gitarrengriffen
    Das große Buch der Kinderspiele - Klassische und neue Spiele für jede Gelegenheit und jede Altersgruppe

     

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Darwins Irrtum


 

Impakt nennen die Erdwissenschaftler den Vorgang, wenn ein großer kosmischer Gesteinsbrocken mit übergroßer Geschwindigkeit in die Erdatmosphäre eindringt und auf der Oberfläche zerschellt.

Genau so geht es jedem, der Darwins Irrtum von Hans-Joachim Zillmer liest: Wie ein großer Meteorit fräßt sich das Weltbild des H.-J. Zillmer in die Gehirnwindungen und zerstört die bislang so logisch erklärte und begründete Welt eines Darwin und Lyell so nachhaltig und gründlich, daß man sich nach der Lektüre allen Ernstes fragt, wieso man all die Jahre diese naturwissenschaftlichen Erklärungen unserer Welt für bare Münze genommen hat.

In der Tat behauptet die aus dem vergangenen Jahrhundert stammende herrschende Lehre, daß sich die Arten, die auf unserem Planeten leben, sich über Äonen von Jahren entwickelt haben (Darwin) und daß sich die Oberfläche über Jahrmillionen Sandkorn um Sandkorn abgelagert und verformt hat (Lyell) bis zum heutigen Tag.

"Und es war nicht so!" schreit Zillmers Buch hinaus und er schenkt uns nicht nur harte, geowissenschaftliche Erklärungen für seine Thesen, sondern gleichzeitig auch ein wunderschönes Weltbild, auch wenn nur ein Bild von der Welt, wie sie einmal gewesen ist - und das noch nicht einmal vor all zu langer Zeit.

Stellen Sie sich eine zerbrechliche Seifenblase vor, ein schillerndes Kolloid, wie es in einem nachtschwarzen Himmel umgeben von einem schützenden Wassermantel, aufrecht kreiselnd, etwas schneller als gewohnt, um sein Zentralgestirn rotiert, und Sie haben das Bild, das H.-J. Zillmer vorgeschwebt haben muß.