Ergebnisorientierung als Chance für den Mathematikunterricht? - Innovationsprozesse qualitativ und quantitativ erfassen

Ergebnisorientierung als Chance für den Mathematikunterricht? - Innovationsprozesse qualitativ und quantitativ erfassen

von: Andreas Schulz

Herbert Utz Verlag , 2010

ISBN: 9783831640010 , 481 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

Windows PC,Mac OSX Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 42,99 EUR

  • Zukunftsmodell Sozialstaat - Ein Plädoyer für mehr Wohlstand
    Venedig - Eine Einladung
    Globaler Standortwettbewerb und räumliche Fragmentierungsprozesse bei Büroimmobilien-Investitionen am Beispiel São Paulo
    Lehrertrainings im deutschen Sprachraum - Einzeldarstellungen und Entwicklungsverläufe
    Arbeit in neuen Zeiten - Ethnografien zu Ein- und Aufbrüchen
    Stellung der Gesellschafter bei Kapitalunterdeckungen in der Vor-GmbH
  • ISO 14001, - Anforderungen und Hinweise
    Die ISO 9001:2008 - Interpretation der Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2008-12 unter Berücksichtigung der ISO 9004:2009
    Bildmanagement (Medizintechnik und Informationstechnologie ; 2)
    BS OHSAS 18001:2007 - Arbeits- und Gesundheitsschutz-Managementsysteme - Anforderungen - Deutsche Übersetzung

     

     

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Ergebnisorientierung als Chance für den Mathematikunterricht? - Innovationsprozesse qualitativ und quantitativ erfassen


 

»Zu welchen Innovationsprozessen führen Bildungsstandards bei Lehrkräften? Mit welchem methodischen Forschungsdesign lässt sich die aktuelle Einführung von Ergebnis- und Kompetenzorientierung zur fachbezogenen Unterrichtsentwicklung evaluieren?«

Diese Fragen werden auch mit Aussagekraft für das deutsche Bildungssystem am Beispiel des Mathematikunterrichts der Sekundarstufe I in Luxemburg beantwortet. Dabei kommt ein umfangreiches Mixed-Method-Design zum Einsatz. Als Datengrundlage aus den Jahren 2006–2009 dienen Experteninterviews, repräsentativ erhobene Fragebögen bei Lehrkräften, Gruppendiskussionen mit Fachkollegien, repräsentativ eingesammelte Aufgaben in Klassenarbeiten und längsschnittliche Einzelinterviews, die mit qualitativen (thematisch-sequenzielle Analyse, Inhaltsanalyse) und quantitativen Auswertungsmethoden (Strukturgleichungsmodell, latente Klassenanalyse) analysiert werden. Die systematische Verknüpfung der Befunde untereinander wird zielgerichtet reflektiert und resultiert in einer ausführlichen methodologischen Diskussion des Mixed-Method-Designs.