Die große Verschwulung - Wenn aus Männern Frauen werden und aus Frauen keine Männer

Die große Verschwulung - Wenn aus Männern Frauen werden und aus Frauen keine Männer

von: Akif Pirinçci

Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG, 2015

ISBN: 9783944872230 , 272 Seiten

Format: ePUB

Kopierschutz: DRM

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Preis: 14,99 EUR

Mehr zum Inhalt

Die große Verschwulung - Wenn aus Männern Frauen werden und aus Frauen keine Männer


 

I.
DIE FORM FOLGT DER FUNKTION


Es ist das Gesetz aller organischen und anorganischen, aller physischen und metaphysischen, aller menschlichen und übermenschlichen Dinge, aller echten Manifestationen des Kopfes, des Herzens und der Seele, daß das Leben in seinem Ausdruck erkennbar ist, daß die Form immer der Funktion folgt.

Louis Henri Sullivan (1856–1924), Architekt

Dieses Buch handelt von Männern und Frauen, genauer von der Heterosexualität, von jenem schicksalhaften und immerwährenden Magnetismus zwischen den beiden Geschlechtern, der die überwältigende Mehrheit der in diesem Land und anderswo lebenden Menschen zueinander hinzieht. Und von den erstaunlichen, brisanten sowie höchst gefährlichen Folgen, die sich daraus ergeben.

Ich weiß, es gibt etwa eine Million Bücher über dieses Thema. Da hat meins gerade noch gefehlt, denken Sie jetzt? Ja, hat es! Denn Sie machen sich keine Vorstellung davon, wie unsere gesamte Existenz, nicht zuletzt die wirtschaftliche, überhaupt unser ganzes physisches wie psychisches Wohlergehen von unserem Umgang mit diesem »Naturgesetz« abhängt. Was das Mannsein, das Frausein und das inzwischen völlig derangierte Verhältnis der beiden Geschlechter zueinander in einem vor lauter Dekadenz sterbenden Land wie Deutschland betrifft, sehen wir den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Schlimmer noch: Um besser sehen zu können, legen wir wohlstandsbesoffen die Axt an die letzten Bäume, die es noch gibt. Am Ende der Zerstörung aber wird sich vor uns nur eine Wüste auftun – ihre Ausläufer sind schon ersichtlich.

Denn auch davon handelt dieses Buch: vom Selbstauflösungswahn der deutschen Gesellschaft, den wir dem Hofieren und der Anbetung des weiblichen Elements zu verdanken haben, der Unwucht feminisierten und verweichlichten Denkens, der großen Verschwulung. Politik und Staat werden inzwischen als ein Geschenkeladen betrachtet, dessen Lager über Nacht die Heinzelmännchen auffüllen. Auf unsere Welt voller blutiger Konflikte blicken wir nur noch wie durch beschlagenes Glas. Durch hohles Friedensgesabbel versuchen wir vergeblich, sie zu zähmen. In einer solchen Welt werden lediglich Männer akzeptiert, die nur noch eine Kreuzung sein dürfen aus Goldtaler kackendem Esel, ruhig gestelltem Gorilla und sozialistischen Stuß nachplapperndem Papagei. Denn auch die Herren der Schöpfung haben inzwischen dieses weibische Denken übernommen. Oder tun zumindest so. Ich werde noch erklären, warum. Leon de Winter sagt: »Unsere Söhne müssen wie friedfertige Mädchen heranwachsen und können ihre (sexuelle) Energie nur im Sport und bei aggressiven Computerspielen ausagieren, bei denen sie Tag für Tag Dutzende virtueller Feinde töten«. Nur die richtigen Feinde, »das Böse« im In- und Ausland, dürfen sie nicht mehr töten, das ist bäh! Was sie allerdings dürfen, wenn sie groß sind: Gesetze für den politisch korrekten Puffbetrieb unterstützen, also dem ältesten Beine-breit-Gewerbe der Welt ein »menschliches Gesicht« verleihen, obwohl sich in Wahrheit auch in den nächsten tausend Jahren an diesem Gewerbe nix ändern wird, weil sich immer Frauen finden lassen, die sich für einen zahlenden Mann hergeben werden (wegen »Gucci Cellarius Small Cognac«, 1 589,00 €). Der Mann darf zahlen, nur darf er sich nicht beim Puffbesuch erwischen lassen. Das ist nämlich auch bäh!

Perverse, Deformierte, Freaks, sexuell Gehandicapte, Duckmäuser, Defizitäre, Kriegsgewinnler in Gestalt von Politikern und Schmarotzern der Sozial-, Asyl- und Migrantenindustrie, studierte Schwachsinnige und andere Steuergeldsäufer frohlocken ob der Aussichten auf dieses gefühlsduselige, feminine Primat. Ich übertreibe, sagen Sie? Im Jahre 2013 lag das Gesamtvolumen von Sozialleistungen eines gewissen mit zwei Billionen (in Wahrheit ist es noch viel mehr) überschuldeten States namens Deutschland bei 812,2 Milliarden Euro, also 22 Prozent mehr als im Jahre 2005, wogegen die Pro-Kopf-Löhne laut volkswirtschaftlicher Gesamtrechnung der Länder im selben Zeitraum nur um 15,5 Prozent zunahmen. Tendenz steigend. Das alles ist auch eine direkte Auswirkung der Verwirrung zwischen Männern und Frauen, die von unserer Regierung bewußt herbeigeführt wurde, die nach Weibermanier jedem Dick und Doof helfen will, sich aber schon beim geringsten Konflikt wegduckt und das Vaterland vom Rollstuhl aus verrät. Sie, liebe Leser, weit mehr jedoch Ihre Kinder und Enkelkinder, werden diese Rechnung sehr bald doppelt und dreifach begleichen müssen (Sie tun es übrigens jetzt schon). Zumal in diesem Land durch die muslimische und afrikanische Einwanderung, also à la longue über die Demographie der durchschnittliche Intelligenzquotient stetig sinkt, so daß in Kürze niemand außer Ihnen armem weißen Schwein mehr übrigbleiben wird, um für die ganze Scheiße zu löhnen. Bis Ihnen ein echter Mann, vermutlich ein analphabetischer Moslem aus Gelsenkirchen in nicht allzu ferner Zukunft mit einem handelsüblichen Küchenmesser den Kopf abtrennen und Sie damit von einem Deutschland erlösen wird, in dem die beiden Geschlechter in ihrer Entfremdung auf dem Gefrierpunkt angekommen sind.

Doch wie hat es eigentlich mit Männern und Frauen angefangen, wieso gibt es überhaupt Sperma und Eierstock, wann wurden sie erfunden? Beginnen wir bei Adam und Eva bzw. beim Buch der Bücher, das unmißverständlich die Entstehung der Geschlechter und ihren Nutzen erklärt:

»Dann sprach Jahwe Gott: ›Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei. Ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht.‹ (…) Nun ließ Jahwe Gott einen Tiefschlaf über den Menschen fallen, daß dieser einschlief, und er nahm eine von seinen Rippen und schloß das Fleisch an ihrer Stelle zu. Dann baute Gott die Rippe, die er vom Menschen genommen hatte, zu einem Weibe und führte es zum Menschen.«

Die Sache scheint demnach klar zu sein. Der Mensch, also der Prototyp, besaß einen Schwanz, Eier und eine Prostata. Weil er aber nach Feierabend auch noch ein bißchen schnackseln wollte, »baute« der Allmächtige ihm eine Gespielin. Warum das Rohmaterial von einem so komplexem Geschöpf wie der Frau, an deren explosiver Unberechenbarkeit und Launenhaftigkeit über Jahrtausende ganze Männerkohorten und Modemacher verzweifelt sind, ausgerechnet eine Rippe sein mußte, bleibt das Betriebsgeheimnis des Chefs. Ich persönlich hätte dafür adäquat die Galle genommen. Fest steht jedenfalls, daß Gott, wenn auch auf eine schrullige Art und Weise, sich auf zwei Geschlechter festgelegt hat und von diesem Konzept auch nicht abließ, als die beiden vermittels einer Schlange und eines Apfels einen Supergau im Paradies auslösten.

Aber ist es wirklich so gewesen? Gab es in Wahrheit nicht noch andere Geschlechter auf diesem Planeten – sagen wir mal bis vor 82 Jahren? Dieser Zeitgenosse hier weiß es ganz genau:

»Bis in die 1920er Jahre sprach man von Geschlechtervielfalt. Mit den Nazis kam die Theorie einer weitgehend klaren biologischen Zweiteilung, die auch immer noch im Biologiestudium vermittelt wird, obwohl die aktuelle Forschung längst weiter ist. Solche einfachen Thesen machten mich stutzig, und ich erkannte, daß die vermeintlich natürliche Zweiteilung viel Leid mit sich bringt.«

Ja, diese ominöse »Theorie (!) einer weitgehend klaren biologischen Zweiteilung«, die von denselben Arschlöchern anbefohlen wurde, die die Juden ins Gas schickten, brachte über die Menschen viel Leid, vielleicht sogar mehr Leid, als die Juden bis zu ihrer »Endlösung« in der Gaskammer ertragen mußten. Denn gab es vor ihrer Zeit noch 4 698 Geschlechter, so entschlackten die Nationalsozialisten die ganze Opulenz kurzerhand auf zwei Modelle, vermutlich um mit dem auf diese Weise eingesparten Geld Stukas und Sturmpanzer zu bauen. Und das ging so supergeheim vor sich, daß bis heute kein Dokument oder anderes Zeugnis von dem »Nur-zwei- Gechlechter-Erlaß« gefunden wurde. Allerdings sind die anderen 4 698 Geschlechter wundersamerweise neuerdings wieder aufgetaucht. Gott sei Dank!

Diesen Quatsch mit Soße gibt in dem evangelischen Online- Magazin chrismon ein deutscher Professor von sich, der an einer Hochschule unterrichtet und nebenbei Vorträge in staatlichen Institutionen, Jugendclubs und auf Kirchentagen hält, der also kurz gesagt ein stattliches Salär dank Ihrer Steuern einsackt und später aus dem gleichen Trog eine pralle Pension einstreichen wird. Er heißt Heinz-Jürgen Voß und »forscht zu Geschlechtertheorien«. Der sich offen zu seiner Homosexualität bekennende Prof hat Biologie studiert und in Sozialwissenschaften promoviert, doch seine Erfolgsmasche ist »Gender Mainstreaming«, eine frei erfundene Geldbeschaffungsmaßnahme und Verschwulungsoffensive, die nach und nach den schulischen Sexualkundeunterricht, Universitätsseminare und sogar die Kindergärten erobert. Der Mann auf der Straße kennt dieses hinter seinem Rücken ablaufende Affentheater um Geschlecht und Sex nicht einmal dem Namen nach, darf es aber über seine Steuern jährlich mit einer Milliarde Euro finanzieren. »Gender Studies«, auf Deutsch verharmlosend »Geschlechterforschung« gehen davon aus, daß so etwas wie ein Geschlecht gar nicht existiere, sondern es dem vermeintlich geschlechtslosen Kinde von den Eltern und der Gesellschaft »sozial« anerzogen werde. Ich werde in einem späteren Kapitel noch ausführlich auf diese atemberaubende und zutiefst menschenverachtende Steuergeldverbrennung und ihre Profiteure eingehen.

Da jedoch hier die Inflation von Geschlechtern das Thema ist, hören wir nochmal den Medizinmann Voß zu der Frage, wie viele Geschlechter es denn...