Träger, Arbeitsfelder und Zielgruppen der Sozialen Arbeit

von: Rudolf Bieker, Peter Floerecke

Kohlhammer Verlag, 2011

ISBN: 9783170278400 , 446 Seiten

Format: PDF, ePUB, OL

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Preis: 34,99 EUR

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Träger, Arbeitsfelder und Zielgruppen der Sozialen Arbeit


 

Titel

1

Inhalt

10

A Träger sozialer Arbeit

14

Trägerstrukturen in der Sozialen Arbeit – ein Überblick

14

1 Grundverständnis

14

1.1 Leistungserbringer

15

1.2 Leistungsträger

16

1.3 Kostenträger

18

1.4 Ideelle Träger

18

2 Struktur der Träger

19

2.1 Öffentliche Träger der Sozialen Arbeit

20

2.2 Private Träger der Sozialen Arbeit

26

3 Verhältnis zwischen öffentlichen und privaten Trägern

38

4 Finanzierung Sozialer Arbeit

41

B Kindheit, Jugend, Familie

46

Frühkindliche Bildung und Erziehung

46

1 Elementarpädagogik im Spannungsfeld von Bildung, Erziehung und Betreuung

46

2 Historische Entwicklung der institutionalisierten Kinderbetreuung

48

3 Aktuelle Diskurse

50

4 Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen

51

5 Zentrale Handlungskonzepte

52

6 Kooperation mit anderen Professionen

54

Offene Kinder- und Jugendarbeit

58

1 Entwicklung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit

58

2 Der offene Bereich als konzeptioneller Mittelpunkt

59

3 Zielgruppen

60

4 Rahmenbedingungen und Prinzipien

61

5 Aktuelle Tendenzen

62

6 Offene Jugendarbeit als Bildung

63

7 Kooperation mit Schule

65

8 Jugendarbeit als Brücke zu den informellen Bildungsorten im öffentlichen Raum

66

9 Ausblick

68

Soziale Arbeit auf der Straße/Mobile Jugendarbeit

71

1 Definition und rechtliche Grundlagen

71

2 Zielgruppen und ihre Lebenslage

73

3 Auftrag und Ziele

74

4 Arbeitsprinzipien

75

5 Kontaktaufnahme zu den Adressaten

77

6 Herausforderungen für Streetwork und Mobile Jugendarbeit

79

Schulsozialarbeit

82

1 Entwicklungstendenzen

83

2 Funktionen von Schule – Unterschiede von Schule und Jugendhilfe

84

3 Kernelemente der Schulsozialarbeit

86

4 Rechtsgrundlagen, Trägervarianten und Kooperationsmodelle

89

5 Optimierung der Kooperation

92

6 Schulöffnung und Sozialraumorientierung – Perspektiven

93

Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD)

96

1 Beschreibung des Arbeitsfeldes

96

2 Der ASD als Teil der kommunalen Verwaltung

96

3 Sozialpolitische Funktion des ASD

97

4 Zielgruppen und Aufgaben

98

5 Der Schutzauftrag im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe

100

6 Organisations- und Arbeitsweisen

102

7 Strukturfragen und Entwicklungsaufgaben

104

Ambulante Erziehungshilfen

109

1 Organisationsformen ambulanter Erziehungshilfen

109

2 Ziele ambulanter Erziehungshilfen

111

3 Flexible, integrierte und sozialraumorientierte Erziehungshilfen

113

4 Lebenslagen und Biografien der Klienten

114

5 Methoden

115

6 Qualitätsmerkmale

117

Stationäre Erziehungshilfen

122

1 Was sind „Stationäre Erziehungshilfen“?

122

2 Ausdifferenzierung der stationären Erziehungshilfen

123

3 Geschichte der außerfamiliären Erziehungshilfen

124

3.1 Gesellschaftliche Funktionen der Fremdunterbringung

124

3.2 Zentrale Wegmarken in der Geschichte der stationären Erziehungshilfen

125

4 Stationäre Erziehungshilfen heute

127

4.1 Adressaten und Inanspruchnahme

127

4.2 Die Hilfeplanung als entscheidende Weichenstellung

128

4.3 Organisatorische und rechtliche Rahmenbedingungen

129

4.4 Grundlegende Strukturprobleme

130

5 Professionelles Handeln in der Pflegekinderhilfe und in der Heimerziehung

131

Trennungs- und Scheidungsberatung, Familiengerichtshilfe

136

1 Gesellschaftlicher Wandel

136

2 Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen für die Trennungs- und Scheidungsberatung

137

3 Familiengerichtshilfe

139

4 Cochemer Modell

140

5 Voraussetzungen und Angebotsformen

141

6 Ziele und Inhalte der Trennungs- und Scheidungsberatung

142

7 Mediation bei Trennungs- und Scheidungskonflikten

144

8 Schlussgedanken

145

Soziale Arbeit mit gewaltbereiten Jugendlichen

148

1 Zur geschichtlichen Entwicklung der Arbeit mit gewaltbereiten Jugendlichen

148

2 Der Ansatz der Akzeptierenden Jugendarbeit

149

3 Gewaltbereitschaft fördernde Faktoren

150

4 Allgemeine Grundsätze der Arbeit mit gewaltbereiten Jugendlichen

151

5 Einmischung in die Bedingungen des Aufwachsens

155

6 Gewaltbereitschaft und Geschlecht

157

7 Rechtliche Grundlagen

157

8 Konfrontativer Ansatz oder Akzeptierender Ansatz?

157

Anwalt des Kindes – der Verfahrensbeistand nach § 158 FamFG

161

1 Was ist ein Verfahrensbeistand?

161

2 Quantitative Bedeutung im familiengerichtlichen Verfahren

163

3 Was hat sich mit dem Inkrafttreten des FamFG in Bezug auf den Verfahrensbeistand geändert?

164

4 Bestellung eines Verfahrensbeistandes

164

5 Aufgaben und Befugnisse

168

6 Vergütung

170

7 Ausblick

171

C Arbeitsmarktintegration

176

Übergang Schule – Beruf: Soziale Arbeit mit benachteiligten Jugendlichen

176

1 Die Entwicklung des Übergangssystems Schule – Beruf nach 1945

176

2 Zielgruppe des Übergangssystems: „Benachteiligte Jugendliche“ Benachteiligung – ein konstruierter Begriff

178

3 Zielperspektive: Den Übergang bewältigen

180

4 Förderangebote für Jugendliche im Übergang

182

5 Anforderungen an Sozialarbeiter/innen

188

6 Spannungsverhältnisse im Übergangssystem – Konsequenzen für die Soziale Arbeit

188

Teilhabe am Arbeitsleben – Integrationsfachdienste für Menschen mit Behinderung

192

Einführung

192

1 Zielgruppen der Integrationsfachdienste

193

2 Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen

194

3 Arbeitsweise und Aufgabenprofil

195

4 Unterstützte Beschäftigung

201

5 Anforderungen an das Berufsbild „IFD-Mitarbeiter“

202

6 Finanzierung der Arbeit der Integrationsfachdienste

204

D Wohnen, Wohnungslosigkeit

208

Betreutes Wohnen von Menschen mit Behinderung

208

1 Leitideen im Wandel

208

1.1 Anstaltsunterbringung

208

1.2 Normalisierung

209

1.3 Selbstbestimmung

210

1.4 Teilhabe

211

1.5 Inklusion

212

2 Gegenwärtige Wohnangebote

213

2.1 Wohnen im Heim

213

2.2 Ambulant unterstütztes Wohnen

214

2.3 Innovative Wohnprojekte

215

2.4 Qualitätsentwicklung

215

3 Handlungsansätze

215

3.1 Zielperspektive Lebensqualität

216

3.2 Empowerment

217

3.3 Partizipation

217

3.4 Sozialraumorientierung

218

4 Aktuelle Entwicklungen

219

Ambulante Arbeit mit wohnungslosen Menschen

222

1 Einleitung

222

2 Historische Skizzen zur Wohnungslosenhilfe

222

3 Zum Gestaltungswandel ambulanter Hilfen für Wohnungslose

223

4 Wichtige Arbeitsprinzipien moderner ambulanter Hilfen für Wohnungslose

226

5 Die zentrale Funktion der Fachberatungsstelle innerhalb eines bedarfsgerechten Hilfesystems

228

6 Wachsende neue Zielgruppen ambulanter Hilfe

229

7 Kooperationspartner der ambulanten Wohnungslosenhilfe

231

E Migration

234

Soziale Arbeit mit Migrantenfamilien

234

1 Wer sind Migrantenfamilien?

234

2 Lebenswirklichkeiten von Migrantenfamilien

236

3 Anspruch auf Teilhabe

239

4 Interkulturelle Perspektiven in der sozialen Arbeit

239

5 Aktuelle Integrationspolitik

241

6 Auswirkungen auf Soziale Arbeit

242

7 Ausblick

244

Soziale Arbeit mit Flüchtlingen und Asylsuchenden

247

Einleitung

247

1 Warum müssen Menschen fliehen?

247

2 Der rechtliche Rahmen Das Ausländerrecht

248

3 Aufgaben der Sozialen Arbeit

254

4 Träger und Finanzierung der Flüchtlingsarbeit

257

F Gesundheit

260

Gesundheitsförderung

260

1 Gesundheitspolitischer Hintergrund

260

2 Krankheitsprävention und Gesundheitsförderung

261

3 Der Setting-Ansatz

262

4 Gesundheitsförderung und/als Empowerment

264

5 Gesundheitsförderung und Soziale Arbeit

265

6 Prioritäre Zielgruppen

265

7 Präventive und gesundheitsfördernde Soziale Arbeit

266

8 Sozialräumliche Gesundheitsförderung

266

9 Zusammenfassender Überblick: Erfolgreiche Praxisansätze und Projekte

268

10 Konzeptioneller Stand und Ausblick

271

Soziale Arbeit mit Konsumenten illegaler Drogen

274

1 Einleitung

274

2 Zur Praxis der Drogenhilfe

275

3 Zur Professionalität Sozialer Arbeit in der Drogenhilfe

282

4 Zusammenfassung

285

Selbsthilfeunterstützung von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen

289

1 Soziale Probleme und gemeinschaftliche Selbsthilfe von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen

289

2 Die Wurzeln der Selbsthilfe

291

3 Begriffliche Grundlagen

292

4 Selbsthilfe-Aktivitäten

292

5 Nachgewiesene Effekte von Selbsthilfezusammenschlüssen

294

6 Kooperation zwischen Selbsthilfezusammenschlüssen und dem professionellen Gesundheits- und Sozialsystem

295

7 Selbsthilfe-Unterstützung

296

8 Entwicklungsperspektiven

300

Arbeitsfeld Hospiz und Palliative Care – Soziale Arbeit mit sterbenden und trauernden Menschen

305

1 Hospiz und Palliative Care – Anfrage an Sozialstaat und Soziale Arbeit

305

Sozialstaat und Hospizarbeit

305

Hospiz – mehr als eine Organisationsform

306

Soziale Arbeit im Hospizbereich

306

2 Hospizbewegung – Einsatz für eine neue Sterbekultur

307

Historischer Wandel im Umgang mit Sterben und Tod

307

Einsatz für eine neue Sterbekultur

308

3 Adressaten und Zielgruppen der Hospizarbeit

308

Vom Adressaten zum Akteur

308

Was Sterbende brauchen

309

4 Rahmenbedingungen und Finanzierung

309

Politische und rechtliche Aspekte

309

Finanzierung

311

5 Organisationsformen – Multiprofessionalität – Kooperationen

311

Ambulante, teilstationäre und stationäre Einrichtungen

312

Multiprofessionalität und Kooperationen

312

6 Hospizliche Sozialarbeit – Chancen und Probleme

313

Anspruch und Angebot

313

Schwierigkeiten

314

Notwendige Weiterentwicklung

314

7 Fazit

315

Soziale Arbeit mit behinderten Menschen

318

Einleitung

318

1 Beschreibung des Arbeitsfeldes

318

2 Anzahl und Lebenslage behinderter Menschen

324

Wohnen

325

Bildung

325

Arbeit

326

Einkommen

326

Weitere soziale Probleme

327

3 Rechtliche Rahmenbedingungen und Träger der Behindertenarbeit

328

4 Aktuelle Entwicklungen

330

Soziale Arbeit in der Psychiatrie

334

1 Mehr als ein Feld: die Psychiatrie-Landschaft

334

2 Zwischen allen Stühlen

336

3 Nehmen Psychische Störungen zu?

337

4 Was ist eine psychiatrische Diagnose?

338

5 Ein Blick auf die Geschichte

339

6 Die Gegenwart

340

7 Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte des Patienten

341

8 Was tun? Methoden und handlungsleitende Theorien

342

G Alter und Pflegebedürftigkeit

346

Soziale Arbeit mit alten Menschen

346

1 Lebensphase Alter

346

2 Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit mit alten Menschen

348

3 Fazit

354

Soziale Arbeit mit demenziell erkrankten Menschen und ihren Angehörigen

358

Einleitung

358

1 Was ist eine Demenz?

358

2 Demenzformen

360

3 Epidemiologie

362

4 Gegenwärtige Versorgungssituation

363

5 Das Tätigkeitsfeld der Sozialen Arbeit in der Begleitung und Unterstützung von demenzkranken Personen und deren Angehöriger

365

6 Das Konzept des „Case-Managements“ (individuelles Fallmanagement)

367

7 Therapeutische Konzepte in der Begleitung und Behandlung von demenzkranken Personen

369

Ärztlich-medikamentöse Behandlung

369

Therapeutische Konzepte

369

H Abweichendes Verhalten/Resozialisierung

374

Jugendgerichtshilfe – Gerichtshilfe

374

1 Jugendgerichtshilfe Geschichte

374

2 Gerichtshilfe

383

Schlussbemerkung

385

Ambulante Straffälligenhilfe

387

1 Definitionen

387

2 Beschreibung des Arbeitsfeldes

387

3 Soziale Probleme und problematische Lebenslagen der Zielgruppe dieses Arbeitsfeldes

393

4 Historische Entstehung des Arbeitsfeldes

393

5 Das System der (ambulanten) Straffälligenhilfe

394

6 Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen der Arbeitsfelder

395

7 Handlungskonzepte, Arbeitsweisen und Handlungsstrategien

395

8 Kooperationen

397

Arbeitsfeld Strafvollzug

400

1 Daten und Rahmenbedingungen

400

2 Resozialisierung als Ziel

401

3 Soziale Hilfe im Strafvollzug

401

4 Innovationsaufgaben

402

5 Komplexleistung Resozialisierung

403

6 Integrierte Resozialisierung

404

I Weitere Arbeitsfelder und Zielgruppen

406

Sozialraumorientierte Soziale Arbeit

406

1 Der Sozialraum als Arbeitsfeld

406

2 Das Milieu ist der Klient

407

3 Zielgruppenorientierung

411

4 Ausgewählte Methoden

413

5 Sozialraumorientierung und Gemeinwesenarbeit

416

Arbeit mit Ehrenamtlichen

420

1 Einleitung

420

2 Herausforderungen und Probleme der Kooperation von Haupt- und Ehrenamtlichen

421

2.1 Klärung der Begrifflichkeiten

421

2.2 Umfang und Struktur des Engagements

422

2.3 Neue Organisationsformen des Engagements

423

2.4 Motivwandel des Engagements

424

3 Strategisches Freiwilligen-Management

425

3.1 Der Management-Prozess

427

3.2 Das Management von ehrenamtlichen Führungsorganen

430

4 Freiwilligen-Management und die Profession der Sozialen Arbeit

431

Soziale Arbeit mit Angehörigen – am Beispiel krebskranker Menschen

435

1 Prävalenz von Krebserkrankungen

435

2 Psychosoziale Belastungen von Angehörigen onkologisch Erkrankter

436

3 Ziele und Unterstützungsmöglichkeiten

438

4 Rahmenbedingungen psychosozialer und psychoonkologischer Versorgung

441

5 Professionelle Kompetenzen

442

6 Interdisziplinäre Kooperation im Behandlungsteam

443

7 Schlussbemerkung

444