Die Krieger von Choisy: Der Sohn des Mirlac I

Die Krieger von Choisy: Der Sohn des Mirlac I

von: C.L.W.

tredition GmbH, 2007

ISBN: 9783940545145 , 577 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

Windows PC,Mac OSX Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 9,99 EUR

Mehr zum Inhalt

Die Krieger von Choisy: Der Sohn des Mirlac I


 

Gibt es Außerirdische? Nikole Garcia würde diese Frage mit einem klaren Ja beantworten. Doch kaum hat sie durch einen Zufall von ihrer Existenz erfahren, gerät sie auch schon zwischen die verhärteten Fronten zweier Rassen. Zum Glück steht ihr der Krieger Pasores Rrim Chrirlat Arstroc helfend zur Seite, um sie nicht nur mit seinem kämpferischen Geschick, sondern auch mit seinem Herzen zu schützen. Gemeinsam stellen sie sich ihren Feinden. Doch wem können sie noch vertrauen?

Die Autorin

C.L.W. wurde 1980 in Hamburg geboren. Ihr Vater war Elektronik Ingenieur und ihre Mutter ist Hausfrau. Sie hat zwei ältere Geschwister und mittlerweile auch eine eigene Tochter. Sie lebt mit ihrer kleinen Familie und ihren Tieren nach wie vor am Rande ihrer Heimatstadt.

C.L.W. entdeckte schon in der Grundschulzeit ihre Leidenschaft fürs Schreiben, die sie hauptsächlich Nachts ungestört auslebt. Wenn sie nicht schreibt, dann liest sie in ihrer Freizeit selbst oder zeichnet fantasievolle Bilder.

Die Grundidee zu ihrem zweiteiligen Debütroman: Die Krieger von Choisy, Der Sohn des Mirlac hatte sie bereits mit ungefähr vierzehn Jahren. Durch gelegentliches Schreiben als Hobby wurde bald aus der Kurzgeschichte ein ganzer Roman, der in seiner Komplexität eine starke Eigendynamik entwickelte, die nur noch ins geschriebene Wort gebannt werden musste, ohne vorhersehbar bar zu werden.

Nachdem also das Grundgerüst schon seit Jahren existierte, begann die junge Hamburgerin innerhalb von zwei Jahren den roten Faden durch ihren Roman zu spinnen. So schuf sie ein Werk, das schon eine kleine Fangemeinde begeistern konnte und nun endlich, in zwei Teilen, auch der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.

Seit jeher beschäftigt C.L.W. die Fragen: Sind wir alleine? Und was wäre, wenn wir es nicht sind? In ihrem Debütroman geht sie dieser Frage nach und hat für sich beschlossen: Außerirdische sind „beinahe" auch nur Menschen.