Psychiatrie und Drogensucht

Psychiatrie und Drogensucht

von: Konrad Peter, Thomas Bader (Hrsg.)

Pabst Science Publishers, 2002

ISBN: 9783936142136 , 236 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

Windows PC,Mac OSX Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 19,99 EUR

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Mehr zum Inhalt

Psychiatrie und Drogensucht


 

INHALTSVERZEICHNIS

6

VORWORT

8

STANDARDS DER DROGENHILFE – DISKUSSIONSSCHWERPUNKTE ZWISCHEN PSYCHIATRIE UND DROGENHILFE

9

VERSORGUNGSSITUATION

10

ENTZUGSBEHANDLUNG ALS GEMEINSAMES HANDLUNGSFELD

11

GRUNDLAGEN GEMEINSAMER BEHANDLUNGSANSÄTZE

13

KOMORBIDITÄT

14

LEISTUNGSSPEKTRUM

14

LITERATUR

16

PSYCHIATRIE UND ILLEGALE DROGEN – HISTORISCHE UND AKTUELLE SICHTWEISE

17

LITERATUR

24

DIE REPRÄSENTATION VON STÖRUNGEN DURCH PSYCHOTROPE SUBSTANZEN IN DEN NEUEN KLASSIFIKATIONSSYSTEMEN

26

1. EINLEITUNG

26

2. PSYCHIATRISCHE KLASSIFIKATIONEN

27

3. SUBSTANZBEDINGTE STÖRUNGEN

29

4. ALKOHOLBEDINGTE STÖRUNGEN

31

5. MULTIAXIALE, MEHRDIMENSIONALE UND POLYDIAGNOSTISCHE KONZEPTIONEN

39

6. ZUSAMMENFASSUNG

42

LITERATUR

57

PSYCHOSE UND SUCHT: KRANKHEITSMODELLE – VERBREITUNG – THERAPEUTISCHE ANSÄTZE

60

1. PRÄVALENZ DES PROBLEMS „ PSYCHOSE UND SUCHT“ IN DEN UNTERSCHIEDLICHEN VERSORGUNGSSYSTEMEN

60

2. PRÄVALENZ COMORBIDER ERKRANKUNGEN

62

3. KRANKHEITSMODELLE FÜR KOMORBIDE ERKRANKUNGEN

65

4. THERAPEUTISCHE ANSÄTZE

67

LITERATUR

76

VERSORGUNGSMODELLE FÜR DROGENKONSUMENTEN MIT PSYCHIATRISCHEN ERKRANKUNGEN

79

STAND DER VERSORGUNG KOMORBIDER SUCHTKRANKER

86

ERFAHRUNGEN IM AUSLAND

87

PERSPEKTIVE

89

LITERATUR

90

EPIDEMIOLOGISCHE ASPEKTE DES DROGENKONSUMS IN THÜRINGEN UND DER REGION ERFURT

92

I. POLIZEILICHE STATISTIKEN

94

II. EBIS

99

III. EIGENE KLINISCHE BEOBACHTUNGEN

103

IV. SCHLUSSFOLGERUNGEN

108

LITERATUR

109

BESCHREIBUNG DER DROGENSITUATION AM BEISPIEL DER STADT JENA

111

SOZIALE BEDINGUNGEN

112

Zur Lebenswelt

114

I. Ausgangslage

122

II. Konzeptionelle Arbeit

123

III. Fazit

124

IV. Perspektiven

125

DEFIZITE IN DER VERSORGUNG DROGENABHÄNGIGER IM KRANKENHAUS – ERFAHRUNGEN AUS DEM MODELLPROJEKT „DROGENNOTFALLPROPHYLAXE“

127

EINFÜHRUNG

127

DAS BUNDESMODELLPROGRAMM „DROGENNOTFALLPROPHYLAXE“

129

DAS ERFURTER PROJEKT „DROGENNOTFALLPROPHYLAXE“

130

ARBEITSWEISE DES SUCHTHILFEDIENSTES AM KLINIKUM ERFURT

131

PATIENTEN MIT DROGENPROBLEMEN

133

SCHLUSSFOLGERUNGEN UND DISKUSSION

137

LITERATUR

138

DROGEN IN DEN JUNGEN BUNDESLÄNDERN – ERFAHRUNGEN BEIM AUFBAU EINER ENTZUGSSTATION

140

1. EINLEITUNG

140

2. JUGEND UND DROGEN

141

3. STATISTIK

144

4. DISKUSSION

145

ENTGIFTUNG UND ENTWÖHNUNG VON DROGENABHÄNGIGEN – ERFAHRUNGEN DER FACHKLINIK RUSTEBERG

150

1. RAHMENBEDINGUNGEN

150

2. DIE INTEGRATIVE ENTGIFTUNGSBEHANDLUNG

151

3. INTEGRATIVE ASPEKTE DER ENTWÖHNUNGSSTATION

155

4. AUSBLICK

158

LITERATUR

159

FORCIERTER OPIATENTZUG IN NARKOSE AM WALDKLINIKUM GERA GGMBH

160

Voraussetzungen für die Durchführung des forcierten Opiatentzuges

161

Durchführung des forcierten Opiatentzuges

162

Monitoring beim forcierten Opiatentzug

163

Qualitätssicherung und Auswertung der Ergebnisse

163

Häufige Vorbehalte gegenüber dem forcierten Opiatentzug in Narkose

164

LITERATUR

165

PSYCHIATRISCHPSYCHOTHERAPEUTISCHE ASPEKTE BEI SUBSTITUIERTEN OPIATABHÄNGIGEN

166

ZUR CHARAKTERISTIK DER EINZELNEN STÖRUNGSTYPEN

167

ZUR ENTWICKLUNG DER KLINISCHEN PHÄNOMENE

168

KONSEQUENZEN FÜR DIE PRAXIS

172

DROGENKONSUM UND PSYCHISCHE STÖRUNGEN – ERFAHRUNGEN AUS DER AMBULANTEN THERAPIE MIT CANNABISUND PARTYDROGENMISSBRAUCHERN UND -ABHÄNGIGEN

176

EINFÜHRUNG

176

EINE FALLGESCHICHTE

177

1. Station: Drogenhilfe

178

2. Station: Psychotherapeutin

179

3. Station: Facharzt für Neurologie und Psychiatrie

179

4. Station: Jugendhilfe

180

5. Station: Klinik

180

6. Station: Therapieladen

180

DER BERATUNGS- UND THERAPIEANSATZ IM THERAPIELADEN

182

Diagnostische Leitlinien

183

Zu den einzelnen Dimensionen:

184

Wie sieht das in der Praxis aus?

189

SCHLUSSBEMERKUNGEN

192

WEITERE PUBLIKATIONEN AUS DEM THERAPIELADEN

193

MOTIVIERENDE GESPRÄCHSFÜHRUNG

194

1. DAS PHÄNOMEN DER AMBIVALENZ

195

2. GRUNDPRINZIPIEN MOTIVIERENDER GESPRÄCHSFÜHRUNG

197

Prinzip 1: Empathie ausdrücken

197

Prinzip 2: Diskrepanzen entwickeln

198

Prinzip 3: Beweisführungen vermeiden

199

Prinzip 4: Den Widerstand aufnehmen

200

Prinzip 5: Selbstwirksamkeit fördern

201

3. STRATEGIEN ZUR FÖRDERUNG DER VERÄNDERUNGSMOTIVATION

202

Offene Fragen stellen

203

Aktiv Zuhören

204

Bestätigen

207

Selbstmotivierende Aussagen hervorrufen

208

Zusammenfassen

212

4. STRATEGIEN ZUM UMGANG MIT WIDERSTAND

213

Den Fokus verschieben

213

Zustimmung mit einer Wendung

213

Persönliche Entscheidungsfreiheit und Kontrolle betonen

214

Umformen und anders beleuchten

214

Paradoxe Intervention

214

5. STRATEGIEN ZUR EINLEITUNG KONKRETER VERÄNDERUNGSSCHRITTE

215

LITERATUR

218

STEPKIDS – EINE PÄDAGOGISCH-SOZIALTHERAPEUTISCHE GEMEINSCHAFT FÜR KINDER UND JUGENDLICHE MIT MASSIVER DROGENPROBLEMATIK

219

1. VERBUNDSYSTEM UND VERNETZUNG

220

2. ADRESSATEN

222

3. INHALTE UND ZIELE

223

4. WEITERGEHENDE ANGEBOTE

225

5. NACHSORGE

225

6. DAS TEAM DER MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

226

AUTORENVERZEICHNIS

227

SACHVERZEICHNIS

229