Psychiatrie und Drogensucht

Psychiatrie und Drogensucht

von: Konrad Peter, Thomas Bader (Hrsg.)

Pabst Science Publishers, 2002

ISBN: 9783936142136 , 236 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

Windows PC,Mac OSX Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 19,99 EUR

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Mehr zum Inhalt

Psychiatrie und Drogensucht


 

Dieser Herausgeberband enthält die Manuskripte zu Vorträgen im Rahmen einer Ende der 90er Jahre aus zwei vom Fachverband Drogen und Rauschmittel e. V. gemeinsam mit der Suchthilfe in Thüringen und der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Erfurter Klinikums organisierten Tagungen, die unter dem Motto "Psychiatrie und Drogensucht" standen. Ziel dieser Tagungen war es, Standards der Suchthilfe im psychiatrischen und nichtpsychiatrischen Bereich zu benennen, zu diskutieren und Ausblick auf zukünftige Entwicklungen zu geben. Von historischen Traditionen kommend wurden einzelne Aspekte der Suchtarbeit in Psychiatrie und Nichtpsychiatrie dargestellt, auf aktuell Gemeinsames und Trennendes hingewiesen und die zu erwartenden Entwicklungen problematisiert. Im Rahmen der Konferenzen war es das Bestreben der ReferentInnen vor allem im Sinne effektiverer Suchtarbeit die Gegensätzlichkeiten zu überwinden und Standpunkte anzunähern. Neben diesen grundlegenden Gedanken, die sich durch die gesamten Tagungen zogen, galt weitere Aufmerksamkeit den regionalspezifischen Besonderheiten bei den illegalen Drogen. Ausgehend von Konsumtendenzen wurden mögliche Veränderungen skizziert, Therapiezugänge und -abläufe besprochen und zukünftige Strategien erörtert. Die Konferenzen wurden abgerundet mit Ausführungen von Praktikern aus der täglichen Suchtarbeit. Als Fazit dieser Tagungen kann festgehalten werden, dass zukünftige Suchtarbeit nicht in einem Nebeneinander von Versorgungsstrukturen bestehen kann, sondern in einem Miteinander. In den Manuskripten des vorliegenden Bandes werden wesentliche Beiträge der Sitzungen wiedergegeben. Diese erlauben praktisch einen querschnittsartigen Einblick in die auch heute aus versorgungspolitischer Sicht aktuell diskutierten Fragen. Sie sind eine ideale Standortbestimmung für die Suchtarbeit, auch mit einer regionalspezifischen Betonung.