Die Bedeutung von Markenpolitik und Markenpsychologie für Medienunternehmen

von: Michael Waßmer

GRIN Verlag , 2009

ISBN: 9783640334056 , 88 Seiten

Format: PDF, ePUB, OL

Kopierschutz: frei

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Preis: 17,99 EUR

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Die Bedeutung von Markenpolitik und Markenpsychologie für Medienunternehmen


 

Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Massenmedien allgemein, Note: 1,3, Hochschule Offenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Medien sind heute ein fester Bestandteil unseres Alltags. Auch wenn sie für uns inzwischen so selbstverständlich sind, dass uns der Kontakt mit ihnen meistens gar nicht mehr bewusst auffällt, so begegnen wir ihnen so gut wie überall in unserem alltäglichen Leben: zu Hause, auf der Arbeit, in der Schule oder Universität oder bei einem gemütlichen Spaziergang durch die Stadt. Während die Mediennutzung von der Erfindung der Schrift bis zu den Anfängen der Neuzeit nur einem kleinen Kreis von Gelehrten - nämlich denjenigen, die lesen und schreiben konnten - vorenthalten war, ist sie heute ein regelrechtes Massenphänomen. Dabei hat die Vielfalt an verfügbaren Medien noch lange nicht ihren Höhepunkt erreicht, sondern nimmt weiterhin stetig zu. Dies liegt sowohl daran, dass Bildung heute für jedermann viel leichter zugänglich ist als noch vor zweihundert Jahren, als auch am technischen Fortschritt, der diese ungemeine Medienvielfalt erst möglich gemacht hat. Diese Entwicklungen haben dazu geführt, dass Medienunternehmen und Medienmarken auch heute noch zunehmend an Bedeutung gewinnen. Während allerdings auf der einen Seite die Medienvielfalt zunimmt, stagniert auf der anderen Seite ihre Gesamtnutzungsdauer. Dies bedeutet, dass die einzelnen Medien immer mehr in Konkurrenz zueinander stehen. Neben dem wachsenden Wettbewerb ist jedoch auch eine fortschreitende Sättigung der Medienmärkte zu beobachten. Diese Entwicklung macht es für Medienunternehmen notwendig, sich von den Mitbewerbern zu unterscheiden und Wettbewerbsvorteile zu generieren. Die Disziplinen Markenpolitik und Markenpsychologie befassen sich mit dieser Problematik und zeigen zudem Lösungsvorschläge auf. Aus der Tatsache, dass der heutige Forschungsstand im Bereich Markenpolitik und Markenpsychologie bisher nur sehr wenig Literatur vorweisen kann, resultiert die Problemstellung der vorliegenden Diplomarbeit. Es existieren noch keine Ansätze, die sich speziell mit der praktischen Bedeutung der beiden Themengebiete für Medienunternehmen befassen und dabei die Besonderheiten von Medienprodukten und Medienmärkten berücksichtigen. Zwar lassen sich etliche Veröffentlichungen über Markenpolitik im Allgemeinen finden, diese beziehen sich jedoch fast ausnahmslos auf die klassischen Konsumgütermarken. In den letzten Jahren wurden deshalb zunehmend Schriften über die Führung von Medienmarken publiziert, die viele neue Ansätze und Denkanstöße liefern.