Organisationspsychologie - Gruppe und Organisation

von: Heinz Schuler

Hogrefe Verlag Göttingen, 2004

ISBN: 9783840905827 , 1133 Seiten

Format: PDF, OL

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Preis: 149,99 EUR

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Organisationspsychologie - Gruppe und Organisation


 

Autorenverzeichnis

6

Vorwort

10

Inhaltsverzeichnis

14

Teil I Interaktion und Führung

32

1. Kapitel Sozialpsychologische Grundlagen der Organisationspsychologie: Was kann die Organisationspsychologie von der Sozialpsychologie lernen?

34

1 Einleitung

34

2 Theorien des "individuellen Zweiges"

37

2.1 Theorien zu Einstellungen: Das Kommunikationsmodell und das Elaboration Likelihood- Modell

38

2.2 Die Theorie der kognitiven Dissonanz

43

2.3 Die Hypothesentheorie der Wahrnehmung

48

2.4 Die Theorie sozialer Vergleichsprozesse

49

2.5 Die Theorie des Selbstwertschutzes und der Selbstwerterh‡hung

51

2.6 Die Kontrolltheorie

55

2.7 Die Reaktanztheorie

60

2.8 Die Theorie der gelernten Sorglosigkeit

64

3 Theorien des "sozialen/interaktiven Zweiges"

64

3.1 Majoritäteneinfluss und die Theorie des informellen Gruppendrucks

65

3.2 Das Modell des Gruppendenkens ("Groupthink")

66

3.3 Die Theorie des Minderheiteneinflusses von Moscovici

68

3.4 Führungstheorien

70

3.5 Die Theorie des realistischen Gruppenkonflikts und die Theorie der sozialen Identität

71

4 Der "soziologische Zweig": Ansätze und Fragestellungen

75

5 Abschließende Bemerkungen

78

Literatur

80

2. Kapitel Interaktion und Kommunikation

86

1 Organisation, Interaktion, Kommunikation

86

1.1 Einleitung

86

1.2 Interaktion und Kommunikation

88

2 Strukturalistische Organisationsmodelle

92

2.1 Das Paradigma

92

2.2 Das Kommunikations- und Interaktionskonzept

94

2.3 Spezifische Themenfelder

96

3 Die Wiederentdeckung des menschlichen Faktors

104

3.1 Die Paradigmen

104

3.2 Das Kommunikations- und Interaktionskonzept

106

3.3 Spezifische Themenfelder

111

4 Der Prozess des Organisierens

118

4.1 Die Paradigmen

119

4.2 Das Kommunikations- und Interaktionskonzept

121

4.3 Spezifische Themenfelder

129

5 Fazit: ein Integrationsversuch

142

Literatur

149

3. Kapitel Arbeitsgruppen

160

1 Arbeitsgruppen als Gegenstand der Organisationspsychologie

160

2 Gestaltungsformen von Arbeitsgruppen

164

2.1 Temporäre Gruppenarbeit

167

2.2 Kontinuierliche Gruppenarbeit

173

3 Modelle der Gruppeneffektivität

184

3.1 Sozio-technische Ansätze der Gruppeneffektivität

185

3.2 Sozial- und motivationspsychologische Ansätze

187

3.3 Empirische Befunde zu Einflussfaktoren der Gruppeneffektivität

189

4 Einführung von Gruppenarbeit als Organisationsentwicklungsprozess

204

4.1 Heuristisches, partizipatives Vorgehen

205

4.2 Frühzeitige Auswahl, Information und Qualifizierung aller Betroffenen

205

4.3 Schaffung struktureller Voraussetzungen

208

4.4 Entwicklung günstiger Rahmenbedingungen

209

5 Quo vadis Gruppenarbeit

210

Literatur

211

4. Kapitel Kooperation und Konflikt

224

1 Einleitung - Problemfeld

224

2 Erkärungsansätze für Kooperation und Konflikt

225

2.1 Erklärungsansätze für Kooperation

225

2.2 Erklärungsansätze für Konflikte

230

2.3 Zur Psychologie der Verhandlung

236

2.4 Das experimentelle Paradigma in der Sozialpsychologie

239

3 Kooperation und Konflikt in Organisationen

240

3.1 Kooperation in Organisationen

241

3.2 Konflikte in Organisationen

253

3.3 Kulturabhängigkeit von Kooperation und Konflikt

264

4 Fazit und Perspektiven

268

Literatur

270

5. Kapitel Handeln in Organisationen

282

1 Das Konzept des Handelns

282

2 Grundmerkmale des Handelns

284

2.1 Handeln aus sequenzieller Perspektive

284

2.2 Handeln aus hierarchischer Perspektive

288

2.3 Wissen

293

3 Besonderheiten von Handeln in Organisationen

294

3.1 Handeln von Gruppen

294

3.2 Partialisierte Handlungen

297

4 Einzelaspekte des Handelns

297

4.1 Ziele

297

4.2 Orientieren

302

4.3 Planen

304

4.4 Feedback

308

5 Schlussfolgerungen

312

Literatur

314

6. Kapitel Organizational Citizenship Behavior und Extra- Rollenverhalten

324

1 Die Entwicklung der Konzepte —Organizational Citizenship BehaviorÏ und — Extra- RollenverhaltenÏ

324

2 Konzepte des Extra-Rollenverhaltens

326

2.1 Extra- Rollenverhalten mit positiven Folgen für die Organisation

326

2.2 Extra-Rollenverhalten mit negativen Wirkungen für die Organisation

329

2.3 Begriffliche Probleme des Extra-Rollenverhaltens

331

3 Motivationale Grundlagen

333

3.1 Affektive Determinanten

334

3.2 Kognitive Determinanten

334

4 Zum Stand der Forschung

336

4.1 Bedingungen

336

4.2 Konsequenzen

346

5 Methodische Probleme der Untersuchung von Extra- Rollenverhalten

349

6 Interventionen

351

6.1 Interventionen zur Erhöhung positiver Wirkungen des Extra- Rollenverhaltens

351

6.2 Interventionen zur Vermeidung negativer Wirkungen des Extra- Rollenverhaltens

353

7 Ausblick

355

Literatur

356

7. Kapitel Entscheidung und Nutzen

366

1 Einleitung

366

2 Struktur von Entscheidungen

368

2.1 Einführendes Beispiel

368

2.2 Komponenten des Entscheidungsbegriffs

370

3 Normative Entscheidungsansätze

372

3.1 Uniattributive Entscheidungen unter Sicherheit

372

3.2 Uniattributive Entscheidungen unter Unsicherheit

373

3.3 Multiattributive Entscheidungen unter Sicherheit

375

3.4 Multiattributive Entscheidungen unter Unsicherheit

377

4 Deskriptive Entscheidungsansätze

378

4.1 Entscheidungsregeln

378

4.2 Prospect-Theorie

380

4.3 Theorien mit emotionalen Komponenten

384

4.4 Fazit zu den deskriptiven Entscheidungstheorien

385

5 Entscheidungsfehler

387

5.1 Überblick über Heuristiken und Entscheidungsfehler

387

5.2 Overconfidence

390

5.3 Framing

392

5.4 Fazit zur Forschung zu Entscheidungsfehlern

395

6 Monetäre Nutzenanalyse

396

6.1 Brogden-Cronbach-Gleser-Modell

396

6.2 Neuere monetäre Nutzenmodelle

398

6.3 Schätzung der Standardabweichung der Leistung

401

6.4 Zur Anwendung der monetären Nutzenanalyse

403

7 Resümee

404

Literatur

405

8. Kapitel Problemlösen und Entscheiden in Gruppen

414

1 Einleitung

414

2 Zu Theorien des Problemlösens und Entscheidens in Gruppen

417

2.1 Ratlosigkeit oder Dissens in Tatsachenfragen

418

2.2 Wertungs- und Verteilungskonflikte

426

2.3 Motivationale und emotionale Komponenten von Gruppenentscheidungen

434

2.4 Vergleich von Gruppenleistung mit individueller Leistung

440

3 Zur Technologie der Gruppenentscheidung

448

3.1 Ideengewinnung ("Brainstorming")

449

3.2 Delphi-Technik und Nominalgruppen-Technik (NGT)

450

3.3 Die Stufentechnik

451

3.4 Lösung kognitiver Konflikte nach dem Modell der sozialen Urteilstheorie

451

3.5 MAUM-Technik

452

3.6 Computerunterstützung bei Gruppenentscheidungen

453

3.7 Maßnahmen gegen "Gruppendenken"

454

3.8 Aspekte der Partizipation in Arbeitsgruppen

456

3.9 Gruppenentscheidung im Kontext verschiedener allgemeiner Formen von Gruppenarbeit

458

4 Abschließende Gedanken zur Distanz von Gruppenforschung und Gruppenpraxis

459

Literatur

460

9. Kapitel Gruppenleistung und Leistungsförderung

476

1 Gruppenarbeit als Gegenstand arbeits- und organisationspsychologischer Forschung

477

2 Arbeitsgruppen als soziale Einheiten der Informationsverarbeitung

480

3 Risiken und Chancen der Gruppenarbeit für die Leistung

483

4 Theoretische Grundlagen zur Erklärung des Bedingungsgefüges von Gruppenleistung

485

4.1 Aufgabenmerkmale

486

4.2 Gruppenmerkmale

488

4.3 Persönlichkeitsmerkmale der Gruppenmitglieder

490

4.4 Unternehmensmerkmale

492

5 Gruppenleistung - das Ergebnis der Umsetzung motivationaler, volitionaler und sozialer Prozesse in gemeinschaftliches Handeln

494

6 Managementtechniken zur Unterst tzung des Leistungsprozesses in Gruppen

503

6.1 Fallbeispiel für die Einführung des Managementsystems PPM in einem mittelständischen Unternehmen

507

6.2 Erfolgsbilanz des Managementsystems PPM für Arbeitsgruppen in einem angepassten Unternehmenskontext

516

7 Die Zukunft der Gruppenarbeit

516

Literatur

518

10. Kapitel Führung

524

1 Begriffsbestimmung und Forschungsperspektiven

525

1.1 Eine organisationspsychologische Definition des Ph‚nomens "Führung"

526

1.2 Führung als Unternehmensführung

527

1.3 Führung als Personalmanagement

528

1.4 Führung als personale Mitarbeiterführung

529

1.5 Zum Nutzen psychologischer Führungsforschung

530

2 Ein Rahmenmodell der Mitarbeiterführung in Organisationen

532

3 Theorien der Führung und neuere Forschungsbefunde

535

3.1 Die Persönlichkeit des Führers und der Geführten

535

3.2 Verhaltensweisen der personalen Mitarbeiterführung in Organisationen

550

3.3 Mitarbeiterführung in bestimmten Situationen und Kontexten

564

4 Führungserfolg

572

5 Ein Ausblick auf aktuelle Entwicklungen in der Führungsforschung

575

Literatur

578

11. Kapitel Training von Führungskräften

590

1 Einführung: Begriffsklärung und Zielgruppen

590

2 Training von Führungskräften als Sonderfall der Personalentwicklung

592

2.1 Ökonomische Rahmenbedingungen

592

2.2 Funktionale Vielfalt

593

3 Analyse des Entwicklungsbedarfs

593

3.1 Trainingsinhalte aus Sicht der Führungsforschung

594

3.2 Qualifikationsmodelle und Kompetenzprofile

596

3.3 Aktivitäten von Führungskräften

597

3.4 Methoden der Management-Diagnostik

599

4 Maßnahmen und Interventionen

602

4.1 Schulungsmaßnahmen

603

4.2 Arbeitsplatznahe Führungskräfteentwicklung

613

5 Entwicklungstrends und Aufgaben für die Forschung

623

Literatur

624

Teil II Organisation

634

12. Kapitel Organisationstheorien

636

1 Einleitung

636

2 Organisation

640

2.1 Dauerhafte Zielverfolgung

640

2.2 Organisationsmitglieder

642

2.3 Formale Struktur

645

2.4 Aktivitäten der Organisationsmitglieder

647

3 Organisation als Institution

648

4 Organisationstheorien

650

4.1 Management- und Organisationslehren

650

4.2 Die Bürokratietheorie von Max Weber

657

4.3 Die Verhaltenswissenschaftliche Entscheidungstheorie

659

4.4 Der Situative Ansatz

662

4.5 Der Neo-Institutionalistische Ansatz

665

4.6 Die Agenturtheorie

669

4.7 Das Spiele-Konzept von Crozier und Friedberg

671

4.8 Die Strukturationstheorie von Anthony Giddens

673

5 Abschließende Bemerkungen

676

Literatur

677

13. Kapitel Organisationsdiagnose

684

1 Einleitung

684

2 Theoretische Modelle

688

2.1 Systemtheoretischer Ansatz

689

2.2 Soziotechnischer Ansatz

693

2.3 Politischer Ansatz

695

2.4 Prozessanalytische Ansätze

701

2.5 Weitere Ansätze

705

3 Ziele

710

3.1 Bestimmung des Auftrags

710

4 Instrumente

714

4.1 Standardisierte Instrumente

714

4.2 Unstandardisierte Befragungen

718

4.3 Beobachtungstechniken

719

5 Beispiel für die Organisationsdiagnose

720

Konzeption

721

Durchführung

723

Auswertung

723

Interpretation

724

6 Fazit

725

Literatur

727

14. Kapitel Veränderung von Organisationen

732

1 Einführung

732

2 Theoretische Grundlagen zur Veränderung von Organisationen

734

2.1 Ordnungsperspektiven zu Theorien und Konzepten der Organisation

735

2.2 Konzepte der Veränderung von Organisationen

743

2.3 Zusammenfassende Gegenstandsbestimmung der Konzepte zur Veränderung von Organisationen

756

3 Praxis der Veränderung von Organisationen

758

3.1 Arten von Interventionen zur Organisationsveränderung

760

3.2 Ansatzpunkte der Interventionen: Variablen des Organisationskontextes

764

3.3 Zielvariablen der Organisationsveränderung

766

3.4 Agenten der Veränderung ("Change Agent"): Berater, Manager, Mitarbeiter

767

3.5 Innovationsförderung als Form der Organisationsveränderung

770

3.6 Lernende Organisation

775

3.7 Fazit zur Praxis der Organisationsveränderung

781

4 Evaluationsforschung zur Veränderung von Organisationen: Methodik und Ergebnisse

782

4.1 Methodik der Evaluationsforschung zur Organisationsveränderung

782

4.2 Ergebnisse der Evaluationsforschung zur Organisationsveränderung

785

5 Status quo zur Veränderung von Organisationen - eine schlussfolgernde Zusammenfassung

789

Literatur

791

15. Kapitel Gesundheitsbezogene Interventionen in Organisationen

804

1 Einleitung

804

1.1 Ansatzpunkte von gesundheitsbezogenen Maßnahmen

805

1.2 Ziele gesundheitsbezogener Interventionen

806

2 Breit angelegte betriebliche Gesundheitsprogramme

808

2.1 Die angelsächsische Tradition: Health Promotion at the Workplace und Employee Assistance Programs

808

2.2 Die europäische Tradition: Arbeitsschutz, Gesundheitsförderung, Gesundheitszirkel

818

3 Stressprävention

823

3.1 Die Veränderung von Arbeitsbedingungen ("Verhältnisprävention")

823

3.2 Stress-Management ("Verhaltensprävention")

835

4 Spezielle Themen

841

4.1 Alkohol

841

4.2 Bewegung und Fitness

844

4.3 Organizational Behavior Management

845

5 Fazit

847

5.1 Der Stand des Wissens und die Forschungsnotwendigkeiten

847

5.2 "Natürliches Primat" der Verhältnisprävention - oder Verhaltensprävention als Voraussetzung für adäquate Verhältnisse?

852

5.3 Schluss: Gesundheitsförderung als Managementaufgabe

855

Literatur

858

16. Kapitel Organisationales Lernen

876

1 Einführung

876

1.1 Die Begriffe "Lernen" und "Organisation"

877

1.2 Abgrenzung des Lernbegriffs aus psychologischer Perspektive

878

1.3 Der Lernbegriff im organisationalen Kontext

882

1.4 Der Organisationsbegriff im Lernkontext

883

2 Aktuelle Entwicklungen der Organisationsforschung und Organisationales Lernen

885

2.1 Evolutionäre Organisationstheorie

886

2.2 Interpretative Organisationstheorie

887

2.3 Moderne Managementlehre

887

2.4 Moderne psychologische Organisationsforschung

888

2.5 Politikorientierte Organisationstheorie

888

3 Konzepte und Modelle zum Organisationalen Lernen

889

3.1 Der Metaphernansatz als Basis einer Systematisierung Organisationalen Lernens

889

3.2 Organisationales Lernen: Stand der Theorie-, Modell- und Konzeptentwicklung

890

4 Forschungsstrategien und Befunde zum Organisationalen Lernen

912

4.1 Feldstudien und Feldexperimente in der OL-Forschung

913

4.2 Experimentelle Simulationen und Laborexperimente in der OL- Forschung

918

4.3 Repräsentative Befragungen und Beurteilungsaufgaben in der OL- Forschung

920

4.4 Computersimulationen und Formale Theorien in der OL- Forschung

922

4.5 Fazit zum Stand der empirischen Forschung

925

5 Resümee und Ausblick

929

Literatur

930

17. Kapitel Neue Medien in Organisationen

942

1 Neue Medien in Organisationen

942

1.1 Informationen abrufen

945

1.2 Informationen publizieren

946

1.3 Informationen austauschen

948

Zusammenfassung

949

2 Datenerhebung

950

2.1 Datenerhebungsverfahren im Internet

950

2.2 Datenqualität internetbasierter Erhebungsverfahren

955

Zusammenfassung

958

3 Virtuelle Organisationen

958

3.1 Offenheit gegenüber der Umwelt

960

3.3 Die Verwirklichung von Interessen

963

3.4 Organisationen als Reaktion auf Marktversagen

966

Zusammenfassung

968

4 Neuere technologische Entwicklungen

968

4.1 Breitbanddatenübertragung

969

4.2 Mobile Internetkommunikation

970

4.3 Virtuelle 3-D-Welten

971

Zusammenfassung

972

Literatur

972

18. Kapitel Verhalten in internationalen Organisationen

978

1 Einleitung: Die Internationalisierung von (Arbeits-)Organisationen

978

2 Landeskultur und das Verhalten in Unternehmen

981

2.1 Kulturkonzepte und -dimensionen

981

2.2 Einflüsse der Landeskultur auf das Verhalten in Organisationen?

985

3 Kulturvergleichende Forschungsergebnisse zum Handeln in Organisationen

988

3.1 Führen

988

3.2 Motivieren

992

3.3 Kommunizieren

995

3.4 Organisieren

998

4 Die individuelle Auseinandersetzung mit kulturellen Überschneidungssituationen

1000

4.1 Deskriptive Ansätze

1001

4.2 Theoretische Modellvorstellungen

1004

5 Die Bewältigung kultureller Überschneidungssituationen in Organisationen

1008

5.1 Auswahl interkulturell kompetenter Mitarbeiter

1009

5.2 Internationale Personalentwicklung

1012

5.3 Aufbau multinationaler/ multikultureller Arbeitsgruppen

1016

6 Ausblick

1018

Literatur

1020

19. Kapitel Selbstständig organisierte Erwerbstätigkeit

1030

1 Ortsbestimmung und Begriffsklärung

1030

2 Psychologische Erklärungsansätze

1034

2.1 Psychoanalytischer Ansatz

1035

2.2 Motivationstheoretischer Ansatz

1036

2.3 Differenzialpsychologische Ansätze

1038

2.4 Handlungstheoretischer Ansatz

1042

2.5 Selbstführungstheorie

1043

2.6 Sozialpsychologischer Ansatz

1044

Zusammenfassung theoretischer Annahmen

1046

3 Brennpunkte psychologischer Selbstständigkeitsforschung

1047

3.1 Methodische Probleme psychologischer Selbstständigkeitsforschung

1047

3.2 Familienbiografische Bedingungsfaktoren

1048

3.3 Geschlechtstypische Besonderheiten

1049

3.4 Dispositionelle Bedingungsfaktoren

1051

3.5 Einfluss von Kontextfaktoren

1053

3.6 Unternehmerisches Verhalten unter Teambedingungen

1055

3.7 Unternehmerisches Verhalten in Organisationen

1056

3.8 Psychische Belastungsfolgen selbstständig organisierter Erwerbstätigkeit

1057

Zusammenfassende Bewertung empirischer Forschungsbefunde

1058

4 Förderung selbstständig organisierter Erwerbstätigkeit

1059

4.1 Universitäre Ausbildung

1059

4.2 Gründungsberatung

1060

4.3 Organisationsentwicklung

1062

Zusammenfassung

1063

5 Ausblick

1064

Literatur

1066

Autorenregister

1078

Sachregister

1116

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