Gibt es die optimale Einkaufsorganisation? - Organisatorischer Wandel und pragmatische Methoden zur Effizienzsteigerung

von: Elisabeth Fröhlich, Tanja Lingohr

Gabler Verlag, 2010

ISBN: 9783834987181 , 240 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: Wasserzeichen

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Preis: 47,65 EUR

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Gibt es die optimale Einkaufsorganisation? - Organisatorischer Wandel und pragmatische Methoden zur Effizienzsteigerung


 

Vorwort

6

Inhaltsverzeichnis

8

Organisatorischer Wandel im Einkauf: Wohin führt die Reise?

16

1. Einführung

16

2. Der organisatorische Wandel im Einkauf

17

2.1 Zur Struktur der Beschaffungsorganisation

17

2.1.1 Überblick über mögliche Beschaffungsorganisationsformen

17

2.1.2 Outsourcing oder unternehmensinterne Verlagerung der Beschaffungsfunktion

19

2.2 Verantwortlichkeit in der Supply Chain

21

2.2.1 Berufsbilder: Mehr Verantwortung für einen höheren Wertbeitrag

21

2.2.2 Aufbau von Kompetenz: Verhandlungsworkshop

23

2.3 Die Führungsfunktion der Beschaffung

24

2.3.1 Zur Notwendigkeit der Führungsfunktion in der Beschaffung

24

2.3.2 Die Position der Beschaffungsabteilung in der Unternehmenshierarchie

25

3. Zielsetzung in diesem Sammelband

26

Literatur

27

Teil I Struktur der Beschaffungsorganisation

30

Zentral, dezentral oder wie? Ein Erfahrungsbericht zur Umsetzung in einem Unternehmen der Hausgeräteindustrie

32

1. Aktuelle Situation in der Fertigungsindustrie und die Herausforderungen an den Einkauf

32

2. Ausprägungen der Organisation des Einkaufs

33

2.1 Zentraler Einkauf

34

2.2 Dezentraler Einkauf

35

2.3 Mischformen

36

2.4 Auslagerung der Einkaufsfunktion

37

3. Kriterien für die Gestaltung der „optimalen" Einkaufsorganisation

38

4. Praxisbeispiel: Entwicklung der Einkaufsorganisation der Firma Miele & Cie. KG, Gütersloh

40

5. Fazit und zukünftige Entwicklung

45

Literatur

47

Auftragsneutrale Beschaffung versus projektbezogener Einkauf – eine kritische Gegenüberstellung

48

1. Begriffsabgrenzungen

48

2. Umfeldbeschreibung des Praxisbeispiels

48

3. Grundkonzept einer auftragsneutralen Beschaffung

49

3.1 Informations- und Materialfluss

49

3.2 Erhoffte Vorteile

51

3.2.1 Skalen- und Bündelungseffekte

51

3.2.2 Auftragsverlagerungen

52

4. Grundkonzept einer auftragsbezogenen Beschaffung

52

4.1 Informations- und Materialfluss

52

4.2 Erhoffte Vorteile

53

5. Vergleich der beiden Ansätze

53

5.1 Materialzulaufscontrolling

53

5.2 Auftragsspezifische Sonderpreise

54

5.3 Massenartikel mit Mindestbestellmenge

54

5.4 Lagerplätze und Lagerverwaltungssystem

55

5.5 Lagerbereinigung

55

6. Lösungsmöglichkeiten und deren Auswirkungen

56

6.1 Spezifische Materialbezeichnungen

56

6.2 Frühzeitiger Materialabruf

57

6.3 Großzügige Pufferzeiten

57

7. Funktionen und Personen zur Vermeidung von Problemen

58

7.1 Key Account Einkauf

58

7.2 Verfügbarkeitsmanagement/„Teilejäger"

58

7.3 Auftragskoordinator

58

7.4 Fehlteilbesprechungen

59

8. Fazit

59

Vor- und Nachteile der Etablierung einer Matrix-Organisation im Einkauf – wann verspricht diese Organisationsform den größten Mehrwert?

60

1. Einführende Überlegungen

60

1.1 Der Beschaffungsprozess

61

1.2 Mögliche Organisationsformen

63

2. Zur Implementierung einer Matrix-Organisation für den Einkauf

64

2.1 Warengruppenmanagement

64

2.2 Projekteinkauf

65

2.3 Matrix Organisation

68

3. Die Warengruppen-Projekt-Matrix (WPM)

69

3.1 Zur theoretischen Darstellung des WPM-Ansatzes

69

3.2 Vor- und Nachteile der WPM

72

4. Change Management zur Implementierung der Organisationsform

73

5. Zusammenfassung

77

Literatur

78

E-Tools zur Effizienzsteigerung der Organisationsstruktur im Einkauf

80

1. Einleitung

80

2. Übersicht und Einordnung der betrachteten Tools

81

3. Tools für die Effizienzsteigerung der Einkaufsorganisation

82

3.1 Die Ausgabenanalyse: Einsparungen maximieren – Lieferantenrisiko minimieren

82

3.2 Die zielgerichtete strategische Beschaffung – Sourcing von Einkaufserfolgen

83

3.3 Das strategische Vertragsmanagement – Einsparungen umsetzen

87

3.4 Die operative Beschaffung – Einsparungen nachhaltig realisieren

88

3.5 Die Rechnungs- und Zahlungsabwicklung – Return on Invest forcieren

90

3.6 Das Lieferantennetzwerk und Portale – eine Verbindung, mit allen verbunden

93

3.7 Die Contentsysteme und Suchmaschinen – Ausgaben gezielt steuern

95

4. Aktuelle Diskussion – On-Demand versus Implementierung hinter der Firewall

96

5. Zusammenfassung und Schlussbemerkung

98

Literatur

99

Teil II Verantwortlichkeit in der Supply Chain

101

Supplier Relationship Management und die Möglichkeit der Steuerung von Beschaffungsprozessen

102

1. Supplier Relationship Management

102

1.1 Supplier Relationship Management versus Customer Relationship Management

102

1.2 Supplier Relationship Management als langfristiger Ansatz zur Steuerung von Beschaffungsprozessen

104

2. Die Bedeutung des Supplier Relationship Managements für die ZF Friedrichshafen AG

105

3. Steuerung von Beschaffungsprozessen: Supplier Relationship Management bei ZF

106

3.1 Entwicklung

109

3.2 Strategisches Kostenmanagement

110

3.3 Qualitätsmanagement

111

3.4 Supply Chain Management

112

3.5 Geschäftsprozesse mit Lieferanten auf elektronischem Wege

112

4. Zusammenfassung

113

Literatur

114

Beschaffungsmanagement im Zeichen der Finanzkrise: Implikationen für ein effizientes Risikomanagement

115

1. Einleitung

115

2. Darstellung der Rahmenbedingungen

116

2.1 Bayer HealthCare

116

2.2 Die Finanz- und Wirtschaftskrise der Jahre 2008 und 2009

118

3. Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise und ihr Einfluss auf den Beschaffungsmarkt

120

3.1 Auswirkungen der Krise auf die Umsatz- und Ertragslage von Bayer HealthCare

120

3.2 Konsequenzen der Entstehung eines Käufermarkts

122

4. Risikomanagement in wirtschaftlich turbulenten Zeiten

125

4.1 Risikomanagement in der Beschaffung: organisatorische Implikationen

127

4.1.1 Risikomanagement in der Beschaffung

127

4.1.2 Praktische Risiko-Handhabung bei Bayer HealthCare

129

5. Zusammenfassung

129

Literatur

130

Durchgängige Methodik zur Kostenbewertung – Die Grundlage zur Erzielung von optimalen Verhandlungsergebnissen beim Lieferanten

132

1. Einleitung

132

2. Darstellung unterschiedlicher Kostenmethoden

133

2.1 Bottom-up-Kalkulation

133

2.2 Vergleichskalkulation

134

2.3 Kostenstruktur bei einem Lieferanten

134

2.4 Parametrische Kostenschätzung

135

2.5 Lebenszykluskosten (LCC)/Total Cost of Ownership (TCO)

135

3. Unterstützungsmethoden in verschiedenen Angebotsphasen

135

3.1 Budgetanfrage

136

3.2 Grobspezifikation

137

3.3 Feinspezifikation

140

3.4 Detailangebot

142

3.5 Änderungsschleifen – Engineering Change Request (CR oder ECR)

143

4. Zusammenfassung

145

5. Ausblick

146

Optimierung der Beschaffung durch vertikale Kooperation: Zur Relevanz des Bullwhip-Effekts aus der Perspektive des Einzelhandels

148

1. Problemstellung

148

2. Der Bullwhip-Effekt und seine Ursachen

150

2.1 Der Bullwhip-Effekt als Folge von Unsicherheit und Prognose

152

2.2 Abweichungen von Bestellund Bedarfsmengen

154

2.3 Menschliches Entscheidungsverhalten unter Unsicherheit

155

3. Bullwhip-Effekt und Einzelhandel

157

3.1 Generelle Bedeutung

158

3.2 Schwankungen und Prognose der Nachfrage

158

3.3 Bestellmengenanpassungen

162

3.4 Entscheidungsverhalten und Strategien

163

4. Fazit

164

Literatur

165

Teil III Führungsfunktion der Beschaffung

169

Erfolgsfaktoren des Wandels in der Beschaffung

170

1. Einleitung

170

2. Wandel in der strategischen Beschaffung

171

2.1 Enabler: Eine definitorische Abgrenzung

172

3. Enabler in der Beschaffung: Identifizierung und Clusterung

173

3.1 Entwicklung eines Enabler-Clusters in der Beschaffung

174

4. Diskussion ausgewählter Enabler

177

4.1 Cluster: Messung (Measurement)

178

4.2 Cluster: Struktur (Structure)

179

4.2.1 Bereichsübergreifende Aktivitäten und Teams (Cross-function)

179

4.2.2 Aufbauorganisation (Organization)

179

4.2.3 Strategie (Strategy)

180

4.2.4 Systeme (Systems)

181

4.3 Cluster: Menschen (People)

181

4.3.1 Manager (Manager)

181

4.3.2 Mitarbeiter (Staff)

182

4.3.3 Strategie (Strategy)

183

4.3.4 Top-Management (Topmanagement)

183

4.3.5 Training & Entwicklung (Training and Development)

183

4.4 Cluster: Lieferantenbeziehungen (Supplier Relationships)

184

4.5 Cluster: Technologie (Technology)

185

5. Wechselwirkung von Enablern

187

6. Zusammenfassung

188

Literatur

188

Nachhaltige Leistungssteigerung in Einkauf und Beschaffung durch konsequente Strategiearbeit

192

1. Herausforderungen für Einkauf und Beschaffung

192

2. Strategische Analyse des Einkaufs

193

3. Ableitung der Normstrategie

197

4. Konzeption eines strategieorientierten Steuerungssystems

200

5. Erfahrungen und Ausblick

203

Literatur

205

Der Einkauf auf dem Weg zum Wertbeitragsmanagement

206

1. Einleitung

206

2. Quo vadis Einkauf

207

3. Wertbeitragsmanagement als neue Herausforderung des Einkaufs

208

4. Umsetzungsbarrieren in der Praxis

211

4.1 Neue Personalanforderungen

211

4.2 Bereichsdenken anderer Funktionen

212

5. Voraussetzungen für ein erfolgreiches Wertbeitragsmanagement

213

5.1 Organisation

213

5.2 Kompetenzen

215

5.3 Instrumente und Methoden

215

5.4 Wertbeitragscontrolling

216

6. Praxisbeispiel: Neuausrichtung Einkauf bei CLAAS KGaA mbH

217

6.1 Master Purchasing Strategy

218

6.2 Die proFIT-Organisation und das CLAAS Einkaufssystem

218

6.3 Value Management – gemeinsam Werte schaffen

220

6.4 Projektbeispiel CIT Lenkachse

224

6.4.1 Projektinitialisierung

225

6.4.2 Datenaufbereitung

225

6.4.3 Ideengenerierung

226

6.4.4 Bewertung und Konzepterstellung

226

6.4.5 Realisierung

227

7. Fazit

229

Literatur

229

Autoren

230