Analyse diskreter zeitlicher Strukuren perzeptiver Prozesse

Analyse diskreter zeitlicher Strukuren perzeptiver Prozesse

von: Raul Kompaß

Pabst Science Publishers, 1999

ISBN: 9783935357401 , 209 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

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Preis: 19,99 EUR

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Mehr zum Inhalt

Analyse diskreter zeitlicher Strukuren perzeptiver Prozesse


 

Inhaltsverzeichnis

4

Danksagung

8

Einleitung

10

1 Diskrete mentale Zeitstrukturen

15

1.1. Die ersten Ideen zu diskreten Zeitstrukturen

16

1.1.1 Der Momentbegriff

16

1.1.2 Oszillationen - die Frequenzperspektive

17

1.2 Untersuchungen der zeitlichen Auflösung der Wahrnehmung

18

1.2.1 Der Momentbegriff von Qrecher

18

1.1.2 Schwellen der Wahrnehmung der zeitlichen Reihenfolge

19

1.2.3 Schwellen der akustischen Wahrnehmung

20

1.2.4 Der zentrale Taktgeber

22

1.2.5 Die Travelling Moment - Hypothese

23

1.3 Reaktionszeitmessungen

27

1.3.1 Experimente von Latour

27

1.3.2 Der Versuch von Harter und White

30

1.3.3. Das Experiment von Stanislas Dehaene

32

1.4 Untersuchungen zur Zeitwahrnehmung

33

1.4.1 Die Wahrnehmung von Zeitintervallen

34

1.4.2 Die Zeitdiskriminationsexperimente Kristoffersons

36

1.4.3 Modelle der Zeitdiskrimination

39

1.4.4 Treismans Modell eines zentralen Taktgebers

43

1.5 Theorien und empirische Qefunde zu oszillatorischen Aktivit ten des Nervensystems

44

1.5.1 Probleme der Messung oszillatorischer Aktivitäten im Gehirn

44

1.5.2 Theoretische Ansätze zur Interaktion unterschiedlicher neuronaler Oszillationen

46

1.5.3 Schnelle neuronale Oszillationen und die Binding - Hypothese

50

1.6 Zusammenfassung und Reanalyse der empirischen Zeitwerte

57

1.7 Das Taxonomische Quantenmodell

59

1.7.1 Grundannahmen

59

1.7.2 Zentrale Hypothesen

60

1.7.3 Diskussion und Ableitung von Fragestellungen

61

2 Die experimentelle Untersuchung mentaler Zeitstrukturen

64

2.1 Der Untersuchungsgegenstand Scheinbewegung

66

2.1.1 Klassische Untersuchungen zur Scheinbewegung

66

2.1.1.1 Exner

67

2.1.1.2 Wertheimer

68

2.1.1.3 Korte

72

2.1.1.4 Neuhaus

73

2.1.1.5 Weitere Untersuchungen

76

2.1.2 Ausgewählte neuere quantitative Untersuchungsergebnisse

78

2.1.2.1 Einfache, die SB bestimmende Faktoren

78

2.1.2.2 Die Verwendung konkurrierender Bewegungspfade zur Messung der Bewegungsstärke

79

2.1.2.3 Die Messung der Adaptationsstärke

82

2.1.3 Long-Range und Short-Range Bewegungsprozesse

83

2.2 Deterministische Eigenschaften der Simultanitätsschwelle Experimente 1 und 2

86

2.2.1 Das experimentelle Paradigma

86

2.2.2 Untersuchungsziele und Hypothesen

90

2.2.3 Experiment 1

92

2.2.3.1 Versuchspersonen

92

2.2.3.2 Apparate und experimentelle Bedingungen

92

2.2.3.3 Versuchsplanung

92

2.2.3.4 Prozedur

92

2.2.3.5 Allgemeine Resultate

93

2.2.3.6 Prüfung der Hypothesen

94

2.2.4 Experiment 2

112

2.2.4.1 Methode

112

2.2.4.2 Allgemeiner Schwellenverlauf

113

2.2.4.3 Überprüfung der Hypothesen

114

2.2.5 Diskussion

122

2.3 Der Charakter der Simultanitätsschwelle Experimente 3 und 4

124

2.3.1 Paradigma und Hypothesen von Experiment 3

124

2.3.2 Experiment 3

127

2.3.2.1 Versuchspersonen

127

2.3.2.2 Apparate und experimentelle Bedingungen

127

2.3.2.3 Versuchsplanung

127

2.3.2.4 Prozedur

128

2.3.2.5 Resultate, allgemeiner Schwellenverlauf

128

2.3.2.6 Die Analyse diskreter Zeitwerte

135

2.3.2.7 Diskussion

143

2.3.3 Zielstellungen und Hypothesen für Experiment 4

145

2.3.4 Experiment 4

148

2.3.4.1 Methode

149

2.3.4.2 Allgemeine Resultate

150

2.3.4.3 Die Auswertung von Dominanzwechseln im KV

155

2.3.4.4 Die Analyse diskreter Zeitstrukturen

158

2.3.4.5 Diskussion

161

2.4 Diskussion

164

3 Theoretische Betrachtungen zu den Zeitquanten

166

3.1 Hierarchien neuronaler Oszillationen

168

3.1.1 Die Existenz eines einzelnen zentralen Rhythmus

168

3.1.2 Mechanismen der Entstehung einer Hierarchie von mentalen Oszillationen

171

3.1.2.1 Synchronisation oszillierender Neuronen

173

3.1.2.2 Selektion kohärenter oszillatorischer Aktivität

178

3.1.2.3 Weitere Mechanismen der Generation kohärenter Oszillationen

181

3.1.3 Eine modellbasierte Grundlegung des TQM

183

3.1.4 Diskussion

187

3.2 Wahrnehmung und Bewusstsein als resonante Zustände

188

3.3 Ein Erklärungsansatz für die Unterschiede des Charakters der Simultanitätsschwelle

192

3.3.1 Die Manifestation von DMZ

194

3.3.2 Der stochastische Schwellencharakter

196

3.4 Diskussion

198

4 Literaturverzeichnis

199