Common Wealth - Das Ende des Eigentums

von: Michael Hardt, Antonio Negri

Campus Verlag, 2010

ISBN: 9783593408521 , 437 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: Wasserzeichen

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Preis: 29,99 EUR

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    Lektüreschlüssel. Uwe Timm: Am Beispiel meines Bruders - Reclam Lektüreschlüssel
    John Sinclair - Folge 1719 - Totenmarsch
    Vampira - Folge 04 - Landrus Ankunft
    Jerry Cotton - Folge 2817 - Nimm das Geld und flieh!
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  • Jerry Cotton - Folge 2818 - Kap ohne Hoffnung

     

     

     

     

     

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Common Wealth - Das Ende des Eigentums


 

In der momentanen Krise wächst das gesellschaftliche Unbehagen am Kapitalismus. Viele Menschen fragen jetzt nach einer menschlicheren Alternative des Zusammenlebens. Eine Gesellschaft jenseits von Maximen wie Profit, Konkurrenz und Besitzdenken - ist das möglich? Michael Hardt und Antonio Negri, Autoren des Bestsellers »Empire«, entwickeln in ihrem neuen großen Werk einen provozierend optimistischen Gesellschaftsentwurf. Dieser beruht nicht mehr auf dem neoliberalen Gegensatz von Privatbesitz und öffentlichem Eigentum, sondern auf der Idee des Gemeinsamen (»common«). Ressourcen wie Wasser, Luft und Pflanzen und immaterielle Güter wie Wissen und Information gehören uns allen. Wenn wir sie teilen, wird der Weg frei für eine gerechtere Gesellschaft, an der alle partizipieren können. Im Streit um das politische Profil des 21. Jahrhunderts bieten die Autoren ein zentrales Gegengewicht zu all jenen, die uns weismachen wollen, dass die derzeitige Politik- und Wirtschaftsform die einzig mögliche sei.

Antonio Negri war nach seiner Flucht 1983 aus Italien Professor für Philosophie an der Sorbonne. 1997 kehrte er nach Italien zurück und wurde erneut inhaftiert. Im Herbst 2003 wurde er freigelassen und lebt heute als freier Autor in Rom.
Michael Hardt ist Professor für Literaturwissenschaft an der Duke University Durham, N. C., in den USA. Mit ihrem Bestseller »Empire« (auf Deutsch bei Campus 2002 erschienen) wurden sie weltweit bekannt.