Von PDM zu PLM - Prozessoptimierung durch Integration

von: Ulrich Sendler, Volker Wawer

Carl Hanser Fachbuchverlag, 2011

ISBN: 9783446427310 , 336 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: Wasserzeichen

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Preis: 39,99 EUR

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Mehr zum Inhalt

Von PDM zu PLM - Prozessoptimierung durch Integration


 

Inhalt

4

Vorwort zur dritten, erweiterten Auflage

10

Vorwort zur zweiten, erweiterten Auflage

12

Vorwort zur ersten Auflage

14

1. Warum PDM ein Thema für das Management ist

16

1.1 Das Produkt im Informationszeitalter

18

1.2 Die Rolle der Entwicklungsdaten

21

1.3 Die Psychologie des Ingenieurs

23

1.4 Die Geschichte

25

1.5 Daten zu Wissen und zu Geld machen

28

2. Der Mittelstand auf der Überholspur

32

2.1 Der temporäre Vorsprung der Großen

33

2.2 Abteilungsgräben und Unternehmertum

34

2.3 Neue Treiber für PDM

35

2.4 Ganzheitlicher Ansatz

36

3. Von PDM zu PLM

42

3.1 Wenn Quantität in Qualität umschlägt

42

3.2 Den Fokus erweitern

44

4. Produkte werden zu Systemen

46

4.1 Systeme sind anders

47

4.1.1 Informatiksysteme

48

4.1.2 Regelsysteme

49

4.1.3 Interdisziplinäre Systeme

50

4.2 Systementwicklung ist anders

51

4.2.1 Systemarchitektur

52

4.2.2 Systemmodell

54

4.2.3 Die Funktion simulieren!

55

4.3 PDM als Dreh- und Angelpunkt, PLM als strategischer Rahmen

56

4.4 Interdisziplinäres Konfigurationsmanagement

56

5. Die Zukunft hängt an der Produktentstehung

60

5.1 Der Vorteil von Serienfertigung und Automatisierung

61

5.2 Die Digitalisierung der Produktentstehung

62

6. PDM, PLM und andere Verwandte

66

6.1 PDM macht noch kein PLM

66

6.2 PDM und Dokumentenmanagement

68

6.3 Knowledge Management und Produktkonfiguration

70

6.4 PDM und ERP: Zwei Welten begegnen sich

72

6.5 PDM und SOA

73

7. PDM-Grundfunktionen

78

7.1 Basisobjekte

78

7.1.1 Artikel oder Teil

79

7.1.2 Dokument

80

7.1.3 Projekt

82

7.2 Stücklisten

83

7.3 Klassifizierung

85

7.4 Objektstatus und Workflow

90

7.5 Versionierung

91

7.5.1 Teileversionierung

92

7.5.2 Stücklistenversionierung

93

7.6 Benutzer und ihre Rechte

95

7.7 Sperren von Objekten

96

7.8 Verteilte Datenhaltung

96

7.8.1 Zentrale Ablage mit Zugriff über Wähl- oder Standleitungen

97

7.8.2 Zentrale Ablage mit dezentralem Caching

98

7.8.3 Dezentrale Ablage der Primärdaten

98

7.8.4 Dezentrale Ablage der Primärdaten mit Cacheing

99

7.8.5 Verteilte Zentralen mit gegenseitigem Zugriff

99

7.8.6 Offline-Replikation

99

7.8.7 PRO.FILE Pocket

100

7.9 Neutrale Datenformate

101

7.10 Zugriff aus dem Internet

102

8. Dokumente intelligent managen

106

8.1 Alles in einem

106

8.2 Klassifikation durch Ablage

108

8.3 Suche mithilfe von Favoriten

110

9. Auf den Prozess orientiert

112

9.1 Die Aufgabe

113

9.2 Der Prozess

114

9.3 Das Projekt

115

10. Mechatronik und PDM

118

10.1 Die Spezialisierung des Maschinenbaus

120

10.2 Mechatronische Produktentwicklung

122

11. PDM-Funktionen in der täglichen Anwendung

126

11.1 Automatisches Speichern von Baugruppen (RecursiveSave)

127

11.2 Klonen von Teilen und Baugruppen (ManagedCopy)

128

11.3 Lokale Arbeitsbereiche (DesignBox)

129

11.4 Automatische Synchronisation (ManagedSynchronisation)

130

11.5 Management von Produktvarianten (PartVariation)

132

12. Schnittstellen

134

12.1 Schnittstellenpolitik

136

12.2 CAD-Integration

137

12.2.1 CAD-Baugruppen

139

12.2.2 CATIA V5

140

12.2.3 Inventor

141

12.2.4 Pro/ENGINEER

142

12.2.5 Solid Edge

144

12.2.6 SolidWorks

145

12.2.7 NX

146

12.3 Integration Elektrotechnik

146

12.4 Integration Elektronik

148

12.4.1 Leiterplattenlayout

148

12.4.2 Logik

150

12.4.3 Firmware

150

12.5 Softwareintegration

151

12.6 Office

151

12.7 E-Mail

152

12.8 ERP

153

12.9 XML-Schnittstellen über BizTalk Server

155

12.10 XML-Formulare

159

12.11 Plot- und Druckmanagement

161

12.12 Bestandsdatenübernahme

164

12.12.1 Übernahme von CAD-Modellen

164

12.12.2 Übernahme von Altzeichnungen durch Scannen

164

12.12.3 Übernahme von Dokumenten aus digitalen Archiven

165

12.13 COLD, externe Tabellen und Document Loader

165

13. PDM und Datensicherheit

168

13.1 Auch Werksspionage entwickelt sich weiter

169

13.2 Verschlüsselung kritischer Daten

170

13.3 Erste Schritte zur Sicherheit

171

14. PDM und Projekträume

174

14.1 Der Dienst in der Cloud

175

15. PDM und mobile Geräte

176

15.1 Ortsungebunden exakt im Raum

177

15.2 Auf die Apps kommt es an

177

16. CAx verändert die Produktentwicklung

180

16.1 Von 2D CAD zur 3D-Standardsoftware

181

16.2 Von der Dateiablage zur Produktstruktur

183

16.3 Virtuelle Produktentwicklung

185

16.3.1 Digitales Konzept

185

16.3.2 Digitales Konstrukt

186

16.3.3 Digitaler Zusammenbau

187

16.3.4 Digitale Prototypen

187

16.3.5 Digitale Werkzeuge

189

16.3.6 Digitale Fertigung

189

16.3.7 Digitale Produktfreigabe

190

17. Prozessorientierung

192

17.1 Projektteams

194

17.2 Globalisierung

196

17.3 Outsourcing

197

17.4 Produktentstehungsprozess bei AGFA im Wandel

198

17.4.1 Produkte: immateriell, digital und kurzlebig

198

17.4.2 Prozesse: Virtuelle Realität

200

17.4.3 Den Lebenszyklus im Blick

201

17.5 Die Rolle von PDM

202

18. Fallbeispiel Einhandmischer

204

18.1 Die Idee

205

18.2 Das Team und die Aufgabenstellung

206

18.3 Die Designstudie

206

18.4 Die Teilmodelle

208

18.5 Die Versionen

210

18.6 Der Standard

212

18.7 Die Baugruppen

213

18.8 Die Zeichnung

213

18.9 Das Produkt

215

19. Fallbeispiel Blockformanlage

216

19.1 Gewaltiger Fortschritt im Maschinenbau

218

19.2 Grobes Gerüst mit klarer Struktur

219

19.3 Klassen und Familien

221

19.4 Stücklistenwachstum

223

19.5 Verlinkte Mechatronik

224

19.6 Maschine geprüft, Handbuch fertig

225

20. Fallbeispiel Dokumentationsroboter

228

20.1 Gesucht: ein sparsameres Archiv

230

20.2 Dreimal 3D

231

20.3 Komplexität ganz besonderer Art

233

20.4 Das große Datensammeln

235

20.5 Projektstruktur an BizTalk Server

236

21. Fallbeispiel Filteranlage

238

21.1 Altlasten mit Spätfolgen und ein „gedeckeltes“ Projekt

240

21.2 Mit sieben Meilensteinen

242

21.3 Weiter geht’s

244

22. Fallbeispiel QM-Handbuch

246

22.1 Von Freigabe mit Turnschuhen zur T-Doku

247

22.2 Elektronisches Handbuch für Qualitätsmanagement

249

22.3 Von PEP zu PLM

250

22.4 Rollout des Prozessmanagements

252

23. Fallbeispiel Kaiserschleuse

254

23.1 Vom Abteilungsarchiv zur zentralen Datenbank

256

23.2 Schritt für Schritt zu neuen Prozessen

258

23.3 Das Bauwerksbuch

259

23.4 Das Orga-Handbuch und andere Favoriten

262

24. Fallbeispiel Gesundheitskonzern

264

24.1 Von der Apotheke zum Weltkonzern

265

24.2 Eine besondere Art von Geräteentwicklung

267

24.3 PDM als Dreh- und Angelpunkt

269

24.4 Produktdaten- und Produktinformationsmanagement

270

24.5 eCl@ss-ifizierung

274

25. Fallbeispiel Digitale Baustelle

278

25.1 Das Maschinenwesen geht gar nicht so fremd

279

25.2 Ein Modell, das weiter geht als 3D

281

25.3 PDM und PLM in der Sprache und Logik des Bauwesens

283

25.3.1 Auswahl nach den Kriterien von Bauprojekten

283

25.3.2 Ein PLM-Konzept für den Baulebenszyklus

285

25.4 PDM und das mobile Endgerät auf der Baustelle

288

25.5 Bauwerke in Google Earth

290

25.6 Anregende Forschung

291

26. Fallbeispiel Planetengetriebe

294

26.1 Der Explorer in den Köpfen

296

26.2 Alles, was zum Härten gehört

297

26.3 Erster im Projektraum

300

27. Was tun? PDM-Einführungsstrategien

302

27.1 Ist und Soll

302

27.2 Alle an einen Tisch

307

27.3 Projektstufenplan

308

27.4 Return on Investment und Finanzierungskonzepte

310

28. Checkliste zur PDM-Einführung

312

28.1 Allgemeine Anforderungen

312

28.2 Anforderungen an das Dokumentenmanagement

313

28.3 Anforderungen an das Produktdatenmanagement (PDM)

315

28.4 Anforderungen an das Engineering-Datenmanagement (EDM)

317

28.5 Anforderungen an die Archivierung

319

28.6 Systemumgebung

320

28.7 Informationsbereitstellung

321

29. Anhang

322

29.1 Funktionsumfang der PRO.FILE CAD-Schnittstellen

322

29.2 Glossar

326

29.3 Bildnachweise

334

Index

336

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