GIS-Konzept und Konturen eines IT-Master-Plans - Planungs- und Systementwicklung für die Informationstechnologie

GIS-Konzept und Konturen eines IT-Master-Plans - Planungs- und Systementwicklung für die Informationstechnologie

von: Ghader Haghwerdi-Poor

Vieweg+Teubner (GWV), 2011

ISBN: 9783834893734 , 184 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: Wasserzeichen

Windows PC,Mac OSX Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 54,99 EUR

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Mehr zum Inhalt

GIS-Konzept und Konturen eines IT-Master-Plans - Planungs- und Systementwicklung für die Informationstechnologie


 

Vorwort

5

Was bedeutet dies für die Praxis?

5

Inhaltsverzeichnis

6

Abbildungsverzeichnis

9

Resümee

12

Summary

13

Einleitung

14

Ausgangslage

14

Probleme des GIS-Einsatzes in der Praxis

16

Forschungsmethode

18

Stand der Forschung

18

Idee, Konzept und Entstehung der Arbeit

19

Idee der Forschung

19

Konzept

20

Entstehung

21

Ziele der Arbeit und Vorgehensweise

21

Adressaten der Arbeit

22

Aufbau der Arbeit

23

Kapitel 1 (Informationsaufgabe von GIS)

23

Kapitel 2 (Zweck des GIS-Einsatzes und Ist-Lage)

23

Das dritte Kapitel (Probleme und ihre strategischen Lösungsalternativen)

25

Das vierte Kapitel (Implikation)

26

Empirischer Teil der Studie (Auswertung)

26

Kapitel 1

28

1 Geographisches Informationssystem (GIS) als Informationsmedium

29

1.1 GIS-Aufgaben in der Praxis

32

1.1.1 Fachaufgaben

32

33

33

Spezifische Fachinformationssysteme (Problemorientierte GIS)

33

Übergreifende Fachinformationssysteme (Custodial-GIS)

33

1.1.2 Informationsaufgabe von GIS im Kontext des Begriffs „Planung“

34

1.1.2.1 Renaissance des Begriffs „Planung“ und dessen Informationsbezug Als Vorbereitung für das nächste Thema dieses Teils der

34

1.1.2.2 Informationsgestützte Planungsaufgaben (IgPa)

35

1.2 GIS-Begriffsbestimmung

38

1.2.1 Geographie

39

40

40

Eine segmentierende Geographie

40

Eine Geographie im Sinne von „Schnittstellenforschung“

40

1.2.2 Information

41

1.2.3 System

42

43

43

„System“ im GIS nach Verständnis dieser Arbeit

43

Kapitel 2

46

2 Zweck des GIS-Einsatzes und Ist-Lage

47

2.1 GIS als Instrument des Neuen Steuerungsmodells

47

48

48

Das Neue Steuerungsmodell (NSM)

48

2.2 Ziel und Zweck des GIS-Einsatzes

51

2.2.1 Effizienz

51

2.2.2 Effektivität

52

2.3 Ist-Lage des GIS-Einsatzes

55

2.3.1 Errungenschaften und Schwachstellen der Technik

55

GIS-Kategorien

55

Interoperabilität

56

2.3.2 Schwachstellen bei der Organisation

58

2.3.2.1 Datenlage

59

2.3.2.2 Datenverfügbarkeit und -sicherheit

60

2.3.2.3 Datenmanagement

60

2.3.2.4 Datenquelle

61

2.3.3 (Gesamt-)konzeptionelle Schwäche bei der GIS-Einführung

62

2.3.4 Schwachstellen beim GIS-Einsatz

62

2.3.4.1 Datenqualität

64

Datenqualität und Analyseeinsatz

65

Die Möglichkeiten des Analyseeinsatzes

66

2.3.4.2 Methoden

67

2.3.4.3 Applikationen

68

2.4 Zusammenfassung

69

Kapitel 3

70

3 Kernprobleme und Konturen von strategischer GIS-Planung

71

3.1 Grundlegende Problemfelder von Informationstechnologie in ihrer Entwicklung als Informationssystem (IS)

72

3.1.1. „datalogical problem“

74

3.1.1.1 Fehlende Daten und Datenflut als organisatorisches Problem

74

3.1.1.2 Datenqualität als ausschlaggebender Indikator für Effektivität

76

3.1.1.3 Schwieriger Umgang mit Metadaten und ihre Komplexität

80

3.1.1.4 Probleme von Datenfluss und -austauschbarkeit

80

3.1.2 „infological bzw. methodological problem“

81

3.1.2.1 Methodenentwicklung als vernachlässigte Aufgabe

82

3.1.2.2 Die Problematik der Methoden- und Kennzahlenentwicklung

85

3.1.3 „systemological problem“

85

3.2 GIS-Planung (Wissensbasis, Planungsebenen, Vorgehensweise)

89

3.2.1 Was bedeutet eigentlich „Strategie“?

90

3.2.2 Dimension der GIS-Planung

93

95

95

Wissensbasis (Brainware) als Voraussetzung für die Entwicklungeines GIS-Planungskonzepts

95

Elementare Objekte der Wissensbasis

96

Die Anwendung der Wissensbasis

98

Die Wissensbasis der GIS-Planung

99

3.2.3 Aufbau der GIS-Planung

101

3.2.3.1 Strategisch-normative Ebene

101

3.2.3.2 Dispositive Ebene

102

3.2.3.3 Operative Ebene

104

Kontraktmanagement

104

3.2.3.4 Spektrum der Fragekategorien bei der GIS-Planung

105

3.2.3.5 Vorgehensweise bei der Entwicklung der Fragestellungen

106

3.2.3.6 Dezentralisierung als strategische Entscheidung

109

3.2.3.6.1 Disziplinabhängige Bedeutung der Dezentralisierung

110

3.2.3.6.2 Voraussetzungen für einen dezentralen Verwaltungsvollzug

111

Konzeption und Realisierung der Dezentralisierung

111

Vorhandensein benötigter Informationsquellen und Datenbanken

112

Entwicklung von konkreten Rahmenregeln für dezentrale Kommunikation undnotwendige Ergebnisverantwortung

112

3.2.3.7 Strategische Bedeutung der integrierten Vorgangsbearbeitung IVB

113

Vernetzung in Form der IVB für Optimierung der Arbeitsprozesse

114

IVB als Methode für die dezentrale Fortführung der GIS-Daten

116

Workflow als Instrument der IVB

117

Controlling als strategische Aktion

117

Kapitel 4

119

4 Implikation

120

4.1 Akteure der GIS-Planung und Probleme der GIS-Praxis im Überblick

121

4.1.1 Verwaltung (Probleme und Ursachen)

123

4.1.1.1 Probleme der Praxis bei der Bedarfsermittlung Trotz vorhandenen Bewusstseins über die strategische Bedeutung einer infor

123

4.1.1.2 Hemmnisse der Arbeitsprozessoptimierung

124

4.1.1.3 Fehlende zukunftsorientierte Kriterien bei der Systemauswahl

125

4.1.1.4 Akuter Datenbedarf trotz der Datenflut

125

4.1.1.5 Fehlende Sicherheit für die Datenverfügbarkeit

127

4.1.2 Forschung und Softwareindustrie

129

4.1.2.1 Grundlegende Fragestellung und ihr Verantwortungskreis

130

4.1.2.1.1 „systemological problem“

130

4.1.2.1.2 „methodological problem“

131

4.1.2.1.3 „datalogical problem“

133

4.1.2.2 Technische und technokratische Steuerung ins Leere

134

4.1.3 Politik (GIS-Planung als politischer Prozess?)

137

4.1.3.1 Kontraktmanagement als Vorgehensweise für die GIS-Planung?

139

4.1.3.2 Planung als politischer Prozess und Planungsprobleme

141

4.1.3.2.1 Wahrnehmung und Definition der schlecht strukturierten Probleme

144

4.1.3.2.2 Datenmanagement und Überforderung der Politik

147

4.1.3.3 Empfehlungen zu Datensammlung, Aufbereitung und Verfügbarkeit

150

Kapitel 5

154

5 Zusammenfassung

155

Kapitel 6

158

6 Fazit und Ausblick

159

Welche Essenz hat nun das Gesagte?

160

Literaturverzeichnis

163