Methodenlehre des Unionsrechts

Methodenlehre des Unionsrechts

von: Sebastian A.E. Martens

Mohr Siebeck , 2018

ISBN: 9783161531071 , 628 Seiten

Format: PDF

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Preis: 89,00 EUR

Mehr zum Inhalt

Methodenlehre des Unionsrechts


 

Cover

1

Vorwort

6

Inhaltsübersicht

8

Inhaltsverzeichnis

10

Abkürzungsverzeichnis

22

Einleitung

30

Teil 1 – Theoretische Grundlegung

38

A. Der Gegenstand einer juristischen Methodenlehre

38

I. Der herkömmliche Inhalt juristischer Methodenlehren

38

II. Methode als Voraussetzung juristischer Praxis

46

1. Das Methodenziel und der Gegenstand des Rechts

48

2. Die Autorität einer juristischen Entscheidung

51

3. Entscheidungsrechtfertigung und Funktion des Entscheidungsorgans

56

4. Die Wertentscheidung als Problem

63

a) Die Wertung als notwendiger Gegenstand der Rechtswissenschaft

64

b) Der Umgang mit dem Problem der Wertung

69

aa) Eliminierung der Wertung durch Methode

69

bb) Aufladung der Wertung

70

cc) Disziplinierung der Wertung

72

5. Trennung zwischen Findung und Rechtfertigung einer juristischen Aussage

76

6. Die Qualität einer juristischen Entscheidung und ihrer Begründung

79

a) Wahre juristische Aussagen

79

aa) Das Bestehen von Zweifeln an der Wahrheit juristischer Aussagen

88

bb) Die Vernünftigkeit bestehender Zweifel

93

cc) Ergebnis

94

b) Falsche juristische Aussagen

95

c) Kritisierbare juristische Aussagen

99

7. Ergebnis: Eine Begründungslehre als Ziel einer Methodenlehre

101

III. Funktionen der Urteilsbegründung

102

1. Gerichtssysteminterne Funktionen

103

a) Die Funktion der Begründung für den entscheidenden Richter

103

b) Die Funktion der Begründung für übergeordnete Gerichte

104

c) Die Funktion der Begründung für untergeordnete Gerichte

104

2. Gerichtssystemexterne Funktionen

105

a) Verfahrensbezogene Funktionen

105

aa) Die Funktion der Begründung für die Verfahrensbeteiligten

105

bb) Die Funktion der Begründung für die Allgemeinheit

106

b) Die Funktionen der Begründung unabhängig vom konkreten Verfahren

108

3. Zusammenfassung

109

IV. Grenzen der Urteilsbegründungspflicht

109

1. Praktische Grenzen

109

a) Zwänge einer Kollegialentscheidung

109

b) Grenzen verfügbarer Informationen

112

2. Normative Grenzen

115

a) Effektiver Rechtsschutz

115

b) Die Präjudizwirkung des Urteils

116

c) Das Gewaltenteilungsprinzip

118

B. Die Normativität einer juristischen Methodenlehre

121

I. Analytische Struktur der Argumentation und normative Bewertung der Argumente

121

II. Prozedurale und materiale Wahrheit

123

III. Die Unterscheidung zwischen externen und internen Begründungsstrategien

125

1. Externe Begründungsstrategien

126

a) Rationalität – Die Begründung als rationale Handlung

127

b) Moral – Die Begründung als moralische Aufgabe

129

c) Ökonomische Analyse – Effizienz als Maßstab guter Entscheidungen

132

d) Normativität der Wirklichkeit – Institutionelle Vorgaben

135

e) Konsens als Maßstab guter Begründung

137

2. Interne Begründungsstrategie

140

a) Die gegenwärtige Krise des autonomen Rechts

140

aa) Die zunehmende Komplexität der Sachfragen

141

bb) Die zunehmende Bedeutung des Einzelfalls

142

cc) Der Verlust eines gesellschaftlichen Wertekonsenses

144

b) Der hermeneutische Zirkel und das Vorverständnis als Hindernisse eines autonomen Rechts

148

3. Zusammenfassung

150

Teil 2 – Praktische Durchführung

152

A. Rechtsquellenlehre des Unionsrechts

152

I. Grundlagen

152

1. Einleitung

152

2. Der Begriff der Rechtsquelle

156

3. Voraussetzungen europäischer Rechtsquellen

160

a) Die Europäische Union als eigenständige Rechtsordnung

160

b) Rechtliche und außerrechtliche Argumente

164

4. Zusammenfassung

166

II. Das Primärrecht

166

1. Die Definition des Primärrechts

166

2. Der Umfang des Primärrechts

168

3. Die Geltung des Primärrechts

170

4. Normenhierarchien im Primärrecht

171

5. Revisionsfestes Primärrecht?

173

III. Allgemeine Rechtsgrundsätze

176

1. Begriff und Bedeutung

176

2. Quellen der Allgemeinen Rechtsgrundsätze

178

a) Allgemeine Rechtsgrundsätze aus dem Recht der Mitgliedstaaten

178

b) Allgemeine Rechtsgrundsätze aus dem Unionsrecht

181

c) Allgemeine Rechtsgrundsätze aus dem Völkerrecht

182

3. Die Stellung der Allgemeinen Rechtsgrundsätze

184

4. Funktionen der Allgemeinen Rechtsgrundsätze

185

5. Grundrechte

186

IV. Völkerrecht

190

1. UN-Charta

191

2. Völkergewohnheitsrecht und allgemeine Rechtsgrundsätze des Völkerrechts

194

3. Völkerrechtliche Verträge

196

a) Völkerrechtliche Verträge der Union

196

b) Völkerrechtliche Verträge der Mitgliedstaaten

197

c) Gemischte Abkommen

198

V. Das Sekundärrecht

199

1. Handlungsformen

200

a) Verordnungen

200

b) Richtlinien

201

c) Beschlüsse

203

2. Gesetzgebungsakte

204

3. Rechtsakte ohne Gesetzescharakter

205

a) Auf primärrechtlicher Grundlage

205

b) Auf der Grundlage von Gesetzgebungsakten

205

4. Die Stellung der Erwägungsgründe

207

VI. Richterrecht

209

1. Einleitung

209

2. Die Bindungswirkung von Präjudizien in den Mitgliedstaaten

210

a) Deutschland

210

aa) Keine gesetzesgleiche Bindung durch das Richterrecht

210

bb) Rückwirkung einer Rechtsprechungsänderung und Vertrauensschutz

212

cc) Instrumente des Vertrauensschutzes

215

dd) Zeitliche Begrenzung des Vertrauensschutzes

217

ee) Verfahrensrechtliche Anerkenntnis und Sicherung des Richterrechts

218

ff) Normative Wirkungen der Rechtsprechung im Rechtsverkehr

220

gg) Zusammenfassung

222

b) Frankreich

223

aa) Die Stellung der Rechtsprechung im System der Rechtsquellen

223

bb) Die Rechtsprechungsänderung mit Wirkung für die Zukunft

226

cc) Die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung durch das Verfahrensrecht

228

dd) Die Entscheidung und der Gehalt eines précédent

231

ee) Zusammenfassung

232

c) England

233

aa) Die Entdeckung der Präjudizien als eigenständige Rechtsquellen im 19. Jahrhundert

233

bb) Die Stabilität des Richterrechts und Rechtsprechungsänderungen

235

cc) Vertrauensschutz und die Möglichkeit eines prospective overruling

243

dd) Die wissenschaftliche Diskussion um das Richterrecht

246

ee) Die Präjudizienbindung und das Distinguishing

250

ff) Zusammenfassung

251

d) Zusammenfassung und Kritik

252

3. Die Bindungswirkung von Entscheidungen des EuGH

253

a) Einleitung

253

b) Die Zitierpraxis des EuGH in Bezug auf seine frühere Rechtsprechung

255

c) Rechtsprechungsänderungen

256

d) Der Bindungsgehalt von Entscheidungen des EuGH

259

e) Zeitliche Begrenzungen der Urteilswirkungen

262

f) Unterscheidungen (distinctions)

265

g) Die Bindung des EuG an Entscheidungen des EuGH

266

h) Das Verhältnis des Richterrechts zu den Allgemeinen Rechtsgrundsätzen

267

i) Die Rangordnung des Richterrechts

268

4. Die Bindungswirkung der Entscheidungen anderer Gerichte

269

a) Entscheidungen der mitgliedstaatlichen Gerichte

269

b) Entscheidungen des EGMR

271

c) Entscheidungen weiterer Gerichte

274

VII. Soft Law

276

1. Rechtsaktsvorbereitendes Soft Law

279

2. Interinstitutionelles Soft Law

280

3. Soft Law zur Steuerung unionalen Verwaltungshandelns

283

a) Normkonkretisierende Verlautbarungen

283

b) Norminterpretierende Verlautbarungen

285

4. Soft Law zur Vereinheitlichung von Handlungen der Rechtsunterworfenen und in den Mitgliedstaaten

285

a) Verlautbarungen zur Auslegung des Unionsrechts

285

b) Untergesetzliche handlungssteuernde Verhaltensnormen

287

c) Technische Standards

289

5. Zusammenfassung

292

VIII. Gewohnheitsrecht

293

IX. Rechtswissenschaft

296

1. Die communis opinio

297

2. Deutschland

299

a) Die herrschende Meinung

299

b) Rechtsdogmatik

302

aa) Der theoretische Diskurs um den Begriff der Rechtsdogmatik

302

bb) Die praktische Bedeutung der Rechtsdogmatik

304

c) Zusammenfassung

306

3. Frankreich: La doctrine

306

4. England

310

5. Europa

314

a) Die theoretisch mögliche Stellung einer europäischen Rechtswissenschaft

314

b) Die praktischen Voraussetzungen einer einflussreichen Rechtswissenschaft

316

c) Die tatsächliche Verwendung der Wissenschaft durch den EuGH

319

X. Überpositives Recht

321

B. Begründungslehre des Unionsrechts

323

I. Rechtliche Grundlagen der Urteilsbegründung

323

II. Zu berücksichtigende Gegenargumente

327

1. Die Rechtsprechung des EuGH

327

2. Stellungnahme

328

III. Die Adressaten des Urteils

329

1. Die Beteiligten des jeweiligen Rechtsstreits

330

2. Der EuGH als Rechtsmittelinstanz

331

3. Die nationalen Gerichte

331

4. Weitere Adressaten

332

IV. Anforderungen der formalen Logik an die Begründung

334

1. Formale Logik als Voraussetzung jeder Argumentation

334

2. Widerspruchsfreiheit der Argumentation

337

a) Die Rechtsprechung des EuGH

337

b) Stellungnahme

338

3. Die Grundfiguren der juristischen Argumentation

338

a) Der Syllogismus

338

aa) Der Syllogismus als zentrale Grundform der juristischen Begründung

338

bb) Einwände und Stellungnahme

339

cc) Die Bedeutung des Syllogismus für die Argumentation des EuGH

341

b) Die Abwägung

341

aa) Die Abwägung von Prinzipien

341

bb) Einwände und Stellungnahme

344

cc) Die Bedeutung der Abwägung für die Argumentation

346

c) Die Analogie

347

aa) Die Analogie als Argumentationsfigur

347

bb) Einwände und Stellungnahme

347

cc) Die Analogie als Argumentationsfigur im Unionsrecht

349

(1) Analoge Anwendung des Primär- und Sekundärrechts

350

(2) Analoge Anwendung von Präjudizien

353

d) Zusammenfassung

355

V. Die Auslegungsmethoden als Argumente bei der Interpretation

358

VI. Das Wortlautargument

360

1. Der Inhalt des Wortlautarguments

360

a) Sprache und Bedeutung

361

b) Autonome Begriffsbildung im Unionsrecht

364

c) Die Bedeutung von mehrsprachigen Rechtstexten

366

aa) Einführung in die Problematik

366

bb) Lösungen im Primär- und Sekundärrecht

368

(1) Die Behandlung von divergierenden Sprachversionen durch den EuGH

368

(2) Kritische Würdigung des Ansatzes des EuGH

371

(3) Schutz des Vertrauens auf eine Sprachversion?

375

cc) Lösungen im Recht der Präjudizien

378

d) Exkurs: Die Qualität Europäischer Rechtssetzung

380

e) Der Umfang des Wortlauts

386

2. Das Wortlautargument im Primär- und Sekundärrecht

388

a) Die Grenzfunktionen des Wortlauts

388

aa) Einfache Gesetzesanwendung im Fall eines „sens clair“?

388

(1) In claris non fit interpretatio

388

(2) Acte clair in der Rechtsprechung des EuGH

391

(3) Stellungnahme

392

bb) Der Wortlaut als Grenze der Auslegung?

396

(1) Die Möglichkeit einer Wortlautgrenze im mehrsprachigen Unionsrecht

397

(2) Die Rechtfertigung einer Wortlautgrenze im Unionsrecht

398

b) Das Gewicht des Wortlautarguments im Primär- und Sekundärrecht

402

3. Das Wortlautargument im Recht der Präjudizien

404

4. Das Wortlautargument in den übrigen Rechtsquellen

406

VII. Historische Argumente

407

1. Die Bedeutung historischer Argumente im Primär- und Sekundärrecht

409

a) Der Wille des Gesetzgebers

409

aa) Das Konzept des Willens eines unpersönlichen Gesetzgebers

409

bb) Die Relevanz des Willens des Gesetzgebers

412

b) Die genetische Auslegung

414

aa) Das objektive Verständnis der Norm im Zeitpunkt ihres Erlasses

414

bb) Die historische Regelungssituation des Rechtsakts

416

(1) Der tatsächliche Hintergrund des Rechtsakts

417

(2) Der normative Hintergrund des Rechtsakts

417

cc) Die Gesetzgebungsmaterialien

418

(1) Materialien im Primärrecht

423

(2) Kommissionsvorschläge

425

(3) Entschließungen des Parlaments, Gemeinsame Standpunkte und weitere Äußerungen im Gesetzgebungsverfahren

427

(4) Anlässlich der Annahme abgegebene Erklärungen

428

dd) Die spätere Entwicklung des Normenumfeldes

430

ee) Das Verständnis der Norm durch die Rechtsanwender

431

2. Historische Argumente im Richterrecht

432

3. Historische Argumente in den übrigen Rechtsquellen

434

VIII. Systematische Argumente

435

1. Systematisierungskonzepte in Europa

436

a) Klassische Systeme

438

b) Postmoderne Systeme

439

c) Stellungnahme

440

aa) Das System des Rechts als positive Schöpfung des Unionsgesetzgebers

440

bb) Das System des Rechts als rechtlich gefordertes Ideal

442

2. Formen von Widersprüchen im Recht

446

a) Widersprüche im Recht als normative Unverträglichkeiten

446

b) Bisherige Systematisierungsansätze von Widersprüchen im Recht

448

c) Eigener Systematisierungsansatz

450

aa) Mehrere gleichwertige Lösungen

450

bb) Einfache und qualifizierte inkonsistente Lösungen

451

3. Grundlegende Kollisionsregeln

452

a) Lex superior derogat legi inferiori

453

b) Lex posterior derogat legi priori

455

c) Lex specialis derogat legi generali

457

d) Übergeordnete Kollisionsregeln

458

4. Systematische Argumente innerhalb eines Rechtsakts

459

a) Primärrecht

460

b) Sekundärrecht

462

5. Systemkonforme Auslegung

464

a) Allgemeine Grundlagen

464

aa) Die Werte einer systemkonformen Auslegung

464

bb) Die Struktur einer systemkonformen Auslegung

466

b) Vertragskonforme Auslegung

469

c) Grundrechtsaktskonforme Auslegung

471

d) Rechtsgrundsatzkonforme Auslegung

472

e) Grundrechtskonforme Auslegung

474

f) Legislativaktskonforme „vertikale“ Auslegung höherrangigen Rechts

475

g) Rechtsaktsübergreifende „horizontale“ Auslegung

477

h) Mitgliedstaatenkonforme Auslegung

480

i) Völkerrechtskonforme Auslegung

482

j) Softlawkonforme Auslegung

483

6. Das Verhältnis des systematischen Arguments zu den anderen Argumenten

484

IX. Teleologische Argumente

485

1. Die Bedeutung von Zweckerwägungen

485

a) Ermittlung des Telos

486

b) Verwendung des Telos

489

2. Normspezifische Zwecke

491

a) Primär- und Sekundärrecht

491

aa) Zweckbestimmung der Norm

491

bb) Sicherung des effet utile der Norm

492

(1) Überhaupt wirksam

493

(2) So wirksam wie möglich

495

(3) Effet utile und Grundrechtsschutz

496

b) Der Zweckgedanke bei der Interpretation der übrigen Rechtsquellen

498

3. Übergreifende Zwecke des Unionsrechts

499

a) Praktische Wirksamkeit (effet utile) des Unionsrechts

501

b) Dynamische Auslegung

503

c) Gerechtigkeit als Maßstab

506

X. Folgenberücksichtigung

507

1. Rechtliche Folgen einer Entscheidung

507

2. Praktisch-empirische Folgen

508

a) Informationsbeschaffung

509

aa) Der Generalanwalt am EuGH

509

(1) Stellung und Aufgabe des Generalanwalts

509

(2) Das Verhältnis von Schlussanträgen und Urteilsbegründungen

512

bb) Streithelfer und die Möglichkeit zur Stellungnahme

513

cc) Gutachten von Sachverständigen

515

dd) Erwägungsgründe

516

ee) Zusammenfassung

517

b) Folgenbewertung

518

aa) Außerrechtliche Maßstäbe

518

bb) Rechtliche Maßstäbe

520

XI. Rechtsvergleichende Argumente

522

1. Die Bedeutung mitgliedstaatlichen Rechts

522

2. Die Bedeutung anderer Rechtsordnungen

525

XII. Rangfolge der Argumente

528

XIII. Rechtsfortbildung

532

1. Der Begriff der Rechtsfortbildung

532

2. Eine Rechtslücke als Voraussetzung einer Rechtsfortbildung?

534

3. Die Rechtsfortbildungskompetenz des EuGH

537

a) Die grundsätzliche Befugnis des EuGH zur Rechtsfortbildung

538

b) Die Schranken der Rechtsfortbildungskompetenz des EuGH

540

4. Besondere Probleme bei der Rechtsfortbildung im Unionsrecht

543

a) Konkretisierung von Generalklauseln

544

b) Kontrolle von Ermessensentscheidungen der Exekutive

548

c) Verhältnismäßigkeitsprüfung

551

d) Grundrechtsinterpretation

556

Schlussbetrachtung

560

Zusammenfassende Thesen

566

Literaturverzeichnis

576

Register der Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs

636

EuGöD

636

EuG

636

EuGH

637

Gutachten EuGH

647

Schlussanträge der Generalanwälte am EuGH

647

Sachregister

650