Best Ager als Best Targets? - Betrachtung der Zielgruppe 50plus für das Marketing

von: Yvonne Senf

Diplomica Verlag GmbH, 2008

ISBN: 9783836612180 , 112 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: frei

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Preis: 29,99 EUR

Mehr zum Inhalt

Best Ager als Best Targets? - Betrachtung der Zielgruppe 50plus für das Marketing


 

Inhaltsverzeichnis

3

Abkürzungsverzeichnis

5

Abbildungsverzeichnis

6

1 Einleitung

7

1.1 Zielstellung der Studie

8

1.2 Aufbau der Studie

8

2 Theoretische Einführung

10

2.1 Begriffsdefinition

10

2.2 Begriffsabgrenzung

11

2.3 Altersbild in der Gesellschaft

12

2.4 Altersbild in den Medien

13

2.5 Altersbild in der Werbung

14

3 Demographische Entwicklung

15

3.1 Bevölkerungsentwicklung

15

3.2 Entwicklung der Altersstruktur

17

3.3 Konsequenzen für das Marketing

18

4 Marktsegmentierung

19

4.1 Begriff der Marktsegmentierung

19

4.2 Kriterien der Marktsegmentierung

20

4.3 Relevanz einer Segmentierung für Unternehmen

22

5 Möglichkeiten zur Abgrenzung eines Best Ager-Marktes

23

5.1 Abgrenzung anhand soziodemographischer Kriterien

23

5.1.1 Abgrenzung anhand wirtschaftlicher Kriterien

24

5.1.2 Abgrenzung anhand des chronologischen Alters

26

5.2 Abgrenzung anhand ausgewählter Einflussfaktoren auf den Alterungsprozess

28

5.2.1 Abgrenzung anhand biologischer Kriterien

28

5.2.2 Abgrenzung anhand psychologischer Kriterien

30

5.2.3 Abgrenzung anhand soziologischer Kriterien

40

5.3 Zusammenfassende Relevanz der Ergebnisse

45

6 Abgrenzung nach lebensstilbezogenen Kriterien

46

6.1 Vorteile von Typologienbildung

47

6.2 Nachteile von Typologienbildung

47

6.3 Segmentierung anhand des Lebensstil nach aktuellen Studien

48

6.3.1 Infratest Sozialforschung

48

6.3.2 TNS Infratest anhand des Semiometrie Modells

49

6.3.3 GREY

50

6.3.4 Kritische Bewertung

51

6.4 Konsequenzen des Alterungsprozesses nach lebensstilbezogenen Kriterien

53

7 Involvement als Erklärungsvariable für das Kaufverhalten von Konsumenten

55

7.1 Begriffsklärung

55

7.2 Grad des Involvements

56

7.3 Besonderheiten des Involvements bei reiferen Menschen

60

7.4 Kritische Bewertung des Involvements als Erklärungsvariable

62

8 Produkte und Dienstleistungen – Beispiele aus der Praxis

64

8.1 Der Nahrungsmittelmarkt

64

8.2 Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik

66

8.3 Der Gesundheitsmarkt

68

8.4 Der Kosmetikmarkt

69

8.5 Die Unterhaltungs- und Kommunikationstechnologie

72

8.6 Der Freizeitmarkt

73

8.7 Fazit

74

9 Ansätze für einen Best Ager-gerechten Marketing-Mix

75

9.1 Produktpolitik

76

9.2 Preispolitik

79

9.3 Distributionspolitik

80

9.4 Kommunikationspolitik

82

10 Schlussbetrachtung

86

Literaturverzeichnis

88

Reihe Best Ager

92