Der synoptische Vergleich der Perikope 'Jesu Grablegung' in den Evangelien des Markus, Matthäus und Lukas

von: Falk Eckhoff

GRIN Verlag , 2014

ISBN: 9783656738961 , 12 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: frei

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Preis: 11,99 EUR

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Der synoptische Vergleich der Perikope 'Jesu Grablegung' in den Evangelien des Markus, Matthäus und Lukas


 

Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Evangelisch Theologisches Institut), Veranstaltung: Einführung in die Exegese, Sprache: Deutsch, Abstract: Der in diesem Essay behandelte synoptische Vergleich bezieht sich auf die Perikope der Grablegung Jesu. Diese stellt den letzten Teil der Passionsgeschichte dar. Als Bibelausgabe wurde die Lutherübersetzung in der überarbeiteten Ausgabe von 1984 genutzt. Verglichen werden die Evangelien des Markus, Matthäus und Lukas. Diese werden aufgrund ihrer Gemeinsamkeiten synoptische Evangelien bezeichnet. Da das Johannesevangelium nicht zu den synoptischen Evangelien gehört, bleibt es in dieser Arbeit unberücksichtigt. In der deutschen Forschung hat sich seit vielen Jahren die Annahme durchgesetzt, nach der Markus der älteste Evangelist war (man spricht auch von der Priorität des Markusevangeliums1). Sein Evangelium diente Matthäus und Lukas, der 'ZweiQuellen-Theorie' zur Folge, als Grundlage. Zudem wird angenommen, dass die beiden Seitenreferenten zusätzlichen Zugang zu der Logienquelle Q sowie weiteren Sondergütern hatten. Dieses Essay beruft sich auf die 'Zwei-Quellen-Theorie' und will anhand der Gemeinsamkeiten und Unterschiede die Theorie belegen. Als Vorlage diente das Werk 'Exegese des Neuen Testaments' von Herrn Ebner und Heininger. Der erste Teil dieser Arbeit befasst sich zunächst mit den Gemeinsamkeiten der Perikopen. Im darauffolgenden Schritt erfolgt dann eine Bearbeitung der Unterschiede zwischen den Bibelstellen. Zur besseren Übersichtlichkeit befindet sich im Anhang eine Tabelle der zu vergleichenden Textstellen. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede sind dort, gemäß dem Beispiel von Herrn Martin Ebner und Bernhard Heininger, farbig markiert.