Aufgaben stellen, lösen und korrigieren. Eine sprachpragmatische Analyse für ein lehrerunterstützendes Feedback-Werkzeug im E-Learning

Aufgaben stellen, lösen und korrigieren. Eine sprachpragmatische Analyse für ein lehrerunterstützendes Feedback-Werkzeug im E-Learning

von: Sonja Ruda

UVRR Universitätsverlag Rhein-Ruhr, 2008

ISBN: 9783940251206 , 324 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

Windows PC,Mac OSX Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 39,99 EUR

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Aufgaben stellen, lösen und korrigieren. Eine sprachpragmatische Analyse für ein lehrerunterstützendes Feedback-Werkzeug im E-Learning


 

Inhaltverzeichnis

6

Vorwort

12

I. Einleitung

14

II. Korrektur und Feedback – Ausgangspunkte

16

1. Problemstellung und Forschungsstand

16

2. Methoden und Vorgehensweise

26

2.1 Zusammenstellung des Textkorpus

26

2.2 Beschreibung des Textkorpus

33

2.3 Analyseinstrumentarium

37

III. Aufgaben und deren Lösungen

42

1. Textsortenbeschreibungen

42

2. Aufgabentypisierung

50

2.1 Textsortenspezifische Typisierungskriterien

50

2.1.1 Komplexe Sprachhandlungsmuster

50

2.1.2 Strukturelle Merkmale

60

2.1.3 Kommunikativ-funktionale Merkmale

65

2.1.4 Kontextuelle (situative) Merkmale

68

2.2 Wissensstrukturelle Typisierungskriterien

77

2.2.1 Kanonisierungsgrad des Wissens

77

2.2.2 Wiedergabe des Wissens

78

2.3 Konsequenzen für die Entwicklung eines Feedback-Werkzeuges

84

3. Klausuraufgaben der freien Textkonstruktion

85

3.1 Klausuraufgaben als wesentlicher Teil einer Klausur

85

3.2 Sprachpragmatische Merkmale

91

3.2.1 Ausdruck

93

3.2.2 Textillokution

107

3.2.3 Textproposition

113

3.3 Konsequenzen für die Entwicklung eines Feedback-Werkzeuges

125

IV. Korrekturhandlungen bei Aufgabenlösungen der freien Text konstruktion

128

1. Fehler

128

1.1 Fachfehler

132

1.2 Vage Fehler

134

1.3 Fehlergewichtung

136

2. Korrektur nach textsortenspezifischen Typisierungskriterien

137

2.1 Komplexe Sprachhandlungsmuster

138

2.2 Strukturelle Merkmale

141

2.3 Kommunikativ-funktionale Merkmale

142

2.4 Kontextuelle (situative) Merkmale

143

3. ‚Korrigieren’ als Handlungskomplex

144

3.1 Vorbereitung

145

3.2 Gesamtbewertung I

146

3.3 Einzelbewertung

147

3.3.1 Vergegenwärtigung der Aufgabenstellung

147

3.3.2 Vergegenwärtigung der Verbindung zwischen

149

3.3.3 Den ersten Eindruck zum Ausdruck bringen

151

3.3.4 Erfassen von Lösungstextversuchen

152

3.3.5 Vergleich mit dem erwarteten Lösungstext

153

3.3.6 Bewertung einzelner Teile eines Lösungstextversuches

154

3.3.7 Verbesserung

154

3.4 Gesamtbewertung II

155

3.5 Gesamtbewertung III

157

3.6 Übersicht über den Handlungskomplex

158

3.7 Die Teilhandlung ‚Bewerten’

160

3.8 Problembehandlung bei der Bewertung vager Lösungstextversuche

167

3.8.1 Problemdefinition

167

3.8.2 Problemtypen

168

3.8.3 Problemlösungsstrategien

171

3.8.4 Angewandte Wissensbestände

179

3.9 Weitere Problemfälle

182

4. Korrekturtexte

187

4.1 Bewertende Korrekturtexte

188

4.1.1 Positives Bewerten

188

4.1.2 Negatives Bewerten

190

4.1.3 Abstufendes Bewerten

194

4.2 Mündliche und schriftliche Bewertungstexte

204

4.3 Standardisierte Bewertungstexte

205

5. Konsequenzen für die Entwicklung eines Feedback-

208

V. Modell eines Feedback-Werkzeuges

210

1. Voraussetzungen

210

1.1 Technische Daten und Bedingungen

210

1.2 Konzeptionelle Fakten

210

2. Aufbau

215

2.1 Aufgabe/Lösung

215

2.1.1 Aufgaben-Identifikation

216

2.1.2 Regel-Assistent

216

2.1.3 Auswertungsmöglichkeiten und Bewertungstexte

223

2.1.4 Hilfreiche Hinweise

226

2.1.5 Speichern/Laden

227

2.2 Antwort

227

2.3 Auswertung

228

3. Das Feedback-Werkzeug als Assistenzsystem

232

3.1 Dialogkomponente

233

3.2 Wissensbasis

236

3.3 Inferenzkomponente

239

3.4 Erklärungskomponente

240

3.5 Wissensakquisitionskomponente

242

4. Wissensakquisition beim Feedback-Werkzeug

243

4.1 Wissensakquisition I: Ermitteln und Implementieren von Korrekturweisen

243

4.2 Wissensakquisition II: Arbeit mit dem Feedback-Werkzeug

243

4.2.1 Zuordnungsaufgaben

245

4.2.2 Analytisch-deskriptive Aufgabe

248

4.2.3 Erklärungsaufgabe

249

4.3 Ausblick: Wissensakquisition III – Maschinelles Lernen

253

5. Konsequenzen für die Weiterentwicklung

258

VI. Literaturverzeichnis

262

VII. Literaturregister

290

VIII. Internetadressenregister

296

IX. Stich- und Schlagwortregister

298

X. Anhang

316

1. Transkriptionssymbole

316

2. Transkriptausschnitt

318