Die Fragebogen-Methode

von: Hans Dieter Mummendey, Ina Grau

Hogrefe Verlag Göttingen, 2008

ISBN: 9783840919480 , 224 Seiten

5. Auflage

Format: PDF, OL

Kopierschutz: Wasserzeichen

Windows PC,Mac OSX für alle DRM-fähigen eReader Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 28,99 EUR

  • Der Physikverführer - Versuchsanordnungen für alle Lebenslagen
    Die Geheimnisse des Nicholas Flamel - Der unheimliche Geisterrufer
    VIA INTEGRALIS. Wo Zen und christliche Mystik sich begegnen - Ein Übungsweg - Unter Mitarbeit von Bernhard Stappel
    Was wir heute wissen müssen - Von der Informationsflut zum Bildungsgut - Ein SPIEGEL-Buch
    Schatten - Die Schwarzen Juwelen 3 - Roman

     

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Die Fragebogen-Methode


 

Vorwort zur 5. Auflage

6

Aus dem Vorwort zur 1. Auflage

8

Inhaltsverzeichnis

10

1 Zur Begründung, dem Fragebogen eine eigene Darstellung zu widmen

14

1.1 Definition

14

1.2 Probleme mit dem Fragebogen

15

1.3 Der Fragebogen – ein subjektives oder objektives Verfahren?

16

1.4 Plädoyer für eine angemessene Verwendung des Fragebogens

18

1.5 Die Universalität der Fragebogen-Methode

20

1.6 Einige Bemerkungen zum Sprachgebrauch

22

1.7 Literaturhinweise

23

2 Einige Grundbegriffe vorab: Persönlichkeit – Einstellung – Selbstkonzept – Eigenschaft – Person – Situation

25

2.1 Persönlichkeit

25

2.2 Einstellung

27

2.3 Selbstkonzept

29

2.4 Eigenschaft

33

2.5 Person und Situation

35

2.6 Literaturhinweise

37

3 Kognitive Prozesse bei der Fragenbeantwortung

39

3.1 Einflüsse des Fragebogens auf die Fragenbeantwortung

39

3.2 Interpretation der Items

41

3.3 Urteilsbildung über Items

44

3.4 Formatierung der Antworten

47

3.5 Außendarstellung

49

3.6 Erinnerungsprobleme und Erinnerungshilfen

53

3.6.1 Personen- und Ereignisschemata

53

3.6.2 Erinnerungshilfen

55

3.6.3 Stabilitäts- und Veränderungsschemata

57

3.7 Literaturhinweise

58

4 Schritte der Fragebogen-Konstruktion

61

4.1 Bestimmung der Form des Fragebogens

62

4.2 Bestimmung des Urteilsobjektes und Itemsammlung

64

4.3 Itemrevision

67

4.4 Richtung der Fragen

71

4.5 Reihenfolge der Items

73

4.6 Offene oder geschlossene Fragen?

75

4.7 Art und Anzahl der Antwortmöglichkeiten

76

4.8 Vage oder konkrete Häufigkeitsangaben?

82

4.9 Auswahl und grafisches Design der Antwortskala

83

4.10 Formulierung der Instruktion

87

4.11 Zusammenstellung größerer Fragebogen-Batterien

90

4.12 Pretest

91

4.13 Befragung einer Personenstichprobe

92

4.14 Befragungsmodus

94

4.15 Vorbereitung der Auswertung

95

4.16 Itemanalyse

98

4.17 Fragebogen-Reliabilität

101

4.18 Fragebogen-Validität

103

4.18.1 Inhaltsvalidität

103

4.18.2 Kriteriumsvalidität

104

4.18.3 Interne Validität

107

4.18.4 Konstruktvalidität

107

4.19 Zusammenhänge zwischen Itemkennwerten und Gütekriterien

110

4.20 Alternative und ergänzende Konstruktionsprinzipien

110

4.21 Literaturhinweise

111

5 Beispiel einer Fragebogen-Konstruktion

115

5.1 Definition des Konstrukts

115

5.2 Form des Fragebogens

116

5.3 Itemsammlung

116

5.4 Itemrevision

117

5.5 Itemreihenfolge

118

5.6 Auswahl der Antwortalternativen und Antwortskalen

118

5.7 Instruktion

119

5.8 Datenerhebung

119

5.9 Vorbereitung der Auswertung

122

5.10 Itemanalyse und Reliabilitätsprüfung

124

5.11 Faktorenanalyse

130

5.12 Reihenfolge der Auswertungsschritte

134

5.13 Validitätsprüfung

135

5.14 Interpretation der Befunde

138

5.15 SPSS-Kommandos

141

5.16 Literaturhinweise

143

6 Weitere Fragebogen-Konstruktionen

144

6.1 Prototypenanalyse: Erfassung emotionaler Nähe

144

6.2 Skalen-Diskriminations-Technik: Erfassung von Misogynie

148

6.3 Literaturhinweise

153

7 Ja-Sage-Tendenz und Itemreversibilität

155

7.1 Das Problem der Reversibilität von ltems

156

7.2 Antwortstile und Antworttendenzen: Das Problem des Jasagens

157

7.3 Differenzierung von Antwortstilen

161

7.4 Weitere Untersuchungen zur sprachlichen Formulierung

162

7.5 Literaturhinweise

164

8 Antworttendenzen in Fragebogen: Das Problem der Sozialen Erwünschtheit

166

8.1 Fragebogen als reaktive Messinstrumente

166

8.2 Die Unangemessenheit des Lügenbegriffes

166

8.3 Soziale Erwünschtheit als Antworttendenz

167

8.4 Das Zustimmen zum sozial Erwünschten

168

8.5 Der Erwünschtheitswert von Items und Eigenschaften

169

8.6 Differenzierung des Erwünschtheitskonzeptes?

170

8.7 Antworttendenz als Persönlichkeitsmerkmal

172

8.8 Literaturhinweise

173

9 Methoden der Kontrolle Sozialer Erwünschtheit

175

9.1 Kontrolle oder Nichtkontrolle?

175

9.2 Kontrolle bei der Itemkonstruktion und -selektion

176

9.3 Kontrolle durch den Antwortmodus

177

9.4 Kontrolle durch Kontrollskalen

179

9.5 Kontrolle durch Faktor-Elimination

182

9.6 Kontrolle durch Fragebogen-Instruktion

183

9.7 Kontrolle durch garantierte Anonymität

185

9.8 Kontrolle durch Abweichungsinstruktion

186

9.9 Kontrolle durch erwartete Wahrheitsprüfung

187

9.10 Literaturhinweise

190

10 Der Fragebogen als Instrument der Selbstdarstellung: Selbstpräsentation in Persönlichkeits- und Selbstkonzeptforschung

193

10.1 Beispiel einer Selbstdarstellung von Persönlichkeitsmerkmalen

194

10.2 Eine impression-management-theoretische Erklärung

195

10.3 Empirische Untersuchungen zum Impression- Management bei der Beantwortung von Fragebogen

197

10.4 Selbstdarstellung oder Selbsttäuschung?

198

10.5 Öffentlichkeit und Privatheit der Beantwortung von Fragebogen

200

10.6 Literaturhinweise

202

Literatur

204

Autoren- und Personenregister

218

Sachregister

222