Betriebliches Gesundheitsmanagement - Mit gesunden Mitarbeitern zu unternehmerischem Erfolg

Betriebliches Gesundheitsmanagement - Mit gesunden Mitarbeitern zu unternehmerischem Erfolg

von: Adelheid Susanne Esslinger, Martin Emmert, Oliver Schöffski

Gabler Verlag, 2010

ISBN: 9783834988355 , 300 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: Wasserzeichen

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Preis: 44,99 EUR

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Betriebliches Gesundheitsmanagement - Mit gesunden Mitarbeitern zu unternehmerischem Erfolg


 

Inhaltsverzeichnis

14

Teil I Grundlagen

21

1 Entstehung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

22

1.1 Empfehlungen und Richtlinien

22

1.1.1 Grundlegendes

22

1.1.2 WHO-Konferenzen 1978-2005

23

1.1.3 Beitrag der Europäischen Union: Das ENWHP

26

1.2 Foren und Projekte

31

1.2.1 Europaweite Netzwerke

31

1.2.2 Deutschlandweite Initiativen

32

1.2.3 EU-Richtlinien

34

1.3 Rechtliche Rahmenbedingungen im historischen Verlauf

34

1.3.1 19. Jahrhundert bis Bismarck

35

1.3.2 Von Kaiser Wilhelm II bis in die 1980er Jahre

37

1.3.3 1980er Jahre bis heute

38

1.4 Fazit

42

Literatur

43

2 Beweggründe für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement und seine Integration

46

2.1 Externe Motivationsfaktoren

46

2.2 Interne Motivationsfaktoren

49

2.3 Mögliche Nutzen

51

2.4 Strategische Einbettung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements in die Organisation

52

2.5 Bewertung der Wirksamkeit

54

2.6 Fazit: Professionelles Management führt zu Vorteilen

59

Literatur

61

3 Betriebliches Gesundheitsmanage-ment und Personalmanagement

64

3.1 Grundlagen

64

3.1.1 Begrifflichen Verständnis

64

3.1.2 Zusammenhang zwischen betrieblicher Gesund-heitsförderung und Personalmanagement

66

3.2 Instrumente betrieblicher Gesundheitsförderung im Handlungsfeld Personalmanagement

67

3.2.1 Gestaltung von Arbeitsbedingungen

67

3.2.2 Gestaltung der Führungsaufgabe

71

3.2.3 Personalentwicklung

74

3.2.4 Personalpflege

79

3.2.5 Personalbedarfsplanung, -auswahl und -freisetzung

80

3.3 Fazit: Betriebliches Gesundheitsmanagement Führungsaufgabe des Personalmanagements

82

Literatur

83

4 Vereinbarkeit verschiedener Lebensdomänen

85

4.1 Motivation

85

4.2 Was bedeutet Work-Family Balance?

86

4.2.1 Theoretischer Unterbau

87

4.2.2 Eine Architektur konfliktreduzierender, betrieblicher Maßnahmen

91

4.3 Fazit

94

Literatur

95

5 Age Management und alternde Belegschaft

98

5.1 Ältere Erwerbstätige: Eine Abgrenzung

98

5.2 Altersbild: Vom Defizitzum Kompetenzmodell

99

5.3 Reaktionen aus der unternehmerischen Praxis: Studienergebnisse

101

5.4 Handlungsbedarfe

106

5.5 Fazit

108

Literatur

108

6 Mitarbeiterführung in alternden Belegschaften

111

6.1 Faktum der alternden Belegschaften

111

6.2 Risiken und Chancen des Strukturwandels

112

6.3 Alternsmanagement

114

6.3.1 Generation Ressource Management

118

6.3.2 Mitarbeiterführung

119

6.4 Fazit

124

Literatur

126

7 Betriebliches Eingliederungs-management: Grundlagen und ökonomische Aspekte

130

7.1 Grundlagen

130

7.1.1 Ausgangslage

130

7.1.2 Betriebliches Eingliederungsmanagement als integra-tiver Bestandteil des Gesundheitsmanagements

132

7.1.3 Umsetzung des § 84 Abs. 2 SGB IX

133

7.2 Projekt EIBE

134

7.2.1 Der BEM-Prozess

134

7.2.2 Herausforderungen in der Umsetzung des BEM

136

7.2.3 10 praktische Tipps zur BEM-Einführung

139

7.3 Betrachtung ökonomischer Aspekte aus der Perspektive eines Arbeitgebers

140

7.3.1 Kosten-Nutzen-Analyse

140

7.3.2 Die Evaluation

142

7.3.3 Zusammenfassung

150

7.4 Fazit

151

Literatur

151

Teil II Best Practices

153

1 Betriebliche Eingliederung im Ländervergleich: Grundlagen und Studienergebnisse

154

1.1 Eingliederungsmanagement als Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit

154

1.2 Systeme der Länder im Vergleich

155

1.2.1 Bundesrepublik Deutschland: Betriebliches Eingliede-rungsmanagement nach § 84 SGB IX

155

1.2.2 Schweiz: Soziale Absicherung von Invalidität

160

1.2.3 Systeme der Länder im Vergleich

164

1.3 Empirische Studie zur Einschätzung der deutschen Situation

165

1.3.1 Vorgehensweise

165

1.3.2 Diskussion der Ergebnisse

167

1.4 Fazit

169

Literatur

170

2 Konzept und Umsetzungsoptionen eines BGM in der Halbleiterindustrie

171

2.1 Einleitung

171

2.2 Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Praxis

172

2.2.1 Relevante Branchenspezifika

172

2.2.2 Der Praxispartner

178

2.2.3 Maßnahmen, Akzeptanz und Bedarfe

179

2.2.4 Zukünftige Handlungsfelder

182

2.3 Fazit

187

Literatur

187

3 Betriebliche Gesundheitsförderung bei der UVEX WINTER HOLDING GmbH & Co. KG

190

3.1 Motivation

190

3.2 Verständnis von Betrieblicher Gesundheits-förderung in diesem Beitrag

190

3.3 Protecting People . die UVEX WINTER HOLDING GmbH & Co. KG

191

3.3.1 Verantwortungsvolles Personalmanagement: .business is people.

192

3.3.2 Betriebliche Gesundheitsförderung auf dem Prüfstand: Wo stehen wir? Wo soll es hingehen?

193

3.3.3 Integration innovativer und bewährter Ideen

200

3.4 Fazit

204

Literatur

204

4 Der Weg zum BGM aus der Sicht des Betriebsrates in einem Großkonzern

205

4.1 Betriebsrat, Mitbestimmung und Gesundheit

205

4.1.1 Gesellschaftlicher und betrieblicher Hintergrund

205

4.1.2 Veränderungen in der Arbeitswelt

205

4.1.3 Gesundheit als Aufgabe und Bestandteil innovativer Personalarbeit

207

4.1.4 Gesetzlicher Auftrag: Die menschengerechte Gestal-tung der Arbeit als Aufgabe des an Prävention orien-tierten Gesundheitss

207

4.2 Strategie

208

4.2.1 Status Quo und Ziele

208

4.2.2 Realitäten einschätzen: Wünsche und Vorbehalte

209

4.2.3 Gemeinsames Handeln durch Beteiligung

210

4.2.4 Planung und Umsetzung

210

4.3 Der Weg

211

4.3.1 Vorgehen im Betriebsrat

211

4.3.2 Vorgehen im Unternehmen

213

4.4 Förderliche und hemmende Faktoren

220

4.4.1 Erfolgsfaktoren

220

4.4.2 Herausforderungen

222

4.5 Heutige Situation

223

4.6 Ausblick

224

Literatur

226

5 Vereinbarkeit von Karriere und Familie als Teil der Unternehmensphilosophie der Wirtschaftskanzlei Rödl & Partner

228

5.1 Vereinbarkeit von Familie und Karriere1

228

5.2 Familie und Beruf in der Balance

229

5.2.1 Aktive Mitarbeiterbindung bei Rödl & Partner

229

5.2.2 Ausgangspunkt Unternehmensphilosophie

229

5.2.3 Erfolgsgarant Mitarbeiterinitiative

230

5.3 Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Karriere in der Praxis

231

5.3.1 Kommunikationsstrategie

231

5.3.2 Flexible Arbeitszeitgestaltung

232

5.3.3 Kinderbetreuung

233

5.3.4 Weiterbildung in Elternzeit

234

5.3.5 Eldercare

234

5.4 Fazit

235

Literatur

235

6 Betriebliches Gesundheitsmanagement bei einem IT-Dienstleister

236

6.1 Einführung

236

6.2 Voraussetzungen für ein gelungenes betriebliches Gesundheitsmanagement

237

6.3 Praxisfall DATEV eG

238

6.3.1 Stellenwert des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

238

6.3.2 Aufbau und Akteure

239

6.3.3 Handlungsfelder konkret

240

6.3.4 Bausteine einer altersgerechten Personalpolitik

243

6.4 Fazit

246

Literatur

246

7 Toolbox Demografie . Umsetzung im Reha-Zentrum Passauer Wolf

248

7.1 Demografischer Wandel . Eine aktuelle Herausforderung

248

7.2 Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf Unternehmen

249

7.3 Demografie-Management am praktischen Beispiel des Reha-Zentrum Passauer Wolf

251

7.3.1 Entlohnungssysteme

252

7.3.2 Personaleinsatz

258

7.4 Fazit

263

Literatur

263

8 Vom Konzept zur praktischen Umsetzung: Erfolgsfaktoren und Stolpersteine

265

8.1 Grundlagen

265

8.2 Schritte zur Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements

266

8.2.1 Analyse der Ausgangssituation

267

8.2.2 Aktionsplanung

268

8.2.3 Einführung von Gesundheitszirkeln

270

8.2.4 Seminare für Führungskräfte und Coaching

273

8.2.5 Gesundheitstage

274

8.2.6 Aufbau eines Netzwerkes mit Kooperationspartner

274

8.2.7 Durchführung, Controlling und Evaluation

275

8.3 Fazit

275

Die Herausgeberin und die Herausgeber

277

Die Autorinnen und Autoren

278