Die geldpolitischen Instrumente der Europäischen Zentralbank

Die geldpolitischen Instrumente der Europäischen Zentralbank

von: Marc S. Resinek

Verlag für Wissenschaft und Forschung, 2002

ISBN: 9783897001718 , 45 Seiten

2. Auflage

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

Windows PC,Mac OSX Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 7,90 EUR

  • Ein Happy End für unsere Liebe
    Viel mehr, als du denkst!
    Flieh nicht vor der Liebe, Gracie!
    Funkelnd wie ein Diamant
    Melanie, die Liebesbotin
    Liebesskandal in der High Society?
  • Tage der Rache, Nächte der Zärtlichkeit
    Heiraten? Nur aus Liebe!
    Küsse, Baby und das Familienglück
    Auf Umwegen ins große Glück
    Ein Millionär zum Verlieben
    Neuer Mann - neues Glück?
 

Mehr zum Inhalt

Die geldpolitischen Instrumente der Europäischen Zentralbank


 

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat mit der Einführung des Euro am 1. Januar 1999 die Verantwortung für die einheitliche europäische Geldpolitik übernommen. Zuvor konnte jede einzelne nationale Notenbank ihre eigene geldpolitische Strategie verfolgen und damit verbunden auch entscheiden, welche geldpolitischen Instrumente sie zum Einsatz bringen wollte. Folglich bestanden in Europa äußerst unterschiedliche geldpolitische Handlungsrahmen. Grundsätzlich liegt dem geldpolitischen Instrumentarium jeder Zentralbank eine bestimmte geldpolitische Konzeption zugrunde, diese wiederum muss auf Annahmen und Vorstellungen aus der allgemeinen makroökonomischen Theorie basieren. Deshalb werden zunächst die relevanten theoretischen Grundlagen dargestellt. So lässt sich aus den Annahmen des Monetarismus die Konzeption der Geldbasissteuerung und aus denen des (Post-) Keynesianismus eine Zinssteuerung ableiten. Nach einer kurzen Darstellung der einzelnen geldpolitischen Instrumente, über welche die EZB grundsätzlich verfügt, wird der praktische Einsatz der Instrumente durch die EZB in den drei Jahren seit der Einführung des Euro eingehend analysiert und mit den Theorien konfrontiert. Das Ergebnis der Analyse ist die Erkenntnis, dass das geldpolitische Instrumentarium der EZB nicht einseitig aus einer einzigen theoretischen Konzeption entspringt, sondern vielmehr monetaristische und (post-)keynesianische Elemente in pragmatischer Weise kombiniert werden, um eine möglichst wirksame Geldpolitik im Euro-Währungsraum durchführen zu können. Die vorliegende zweite Auflage wurde u.a. deshalb notwendig, weil die EZB den Einsatz ihres Instrumentariums im Laufe der Zeit leicht modifiziert hat. Diese Veränderungen sind bei der Überarbeitung umfassend berücksichtigt worden. Die Grundstruktur der ersten Auflage bleibt in der Neuauflage erhalten. Der empirische Teil zur Geldmarkt- und Liquiditätssteuerung wurde vollkommen überarbeitet, aktualisiert und erweitert, um den Entwicklungen der letzten drei Jahre Rechnung zu tragen. Die Besonderheit dieser Analyse bleibt die knappe und präzise Zusammenführung der geldtheoretischen Ansätze mit der geldpolitischen Praxis.